Ihr seid immer um mich herum. Schule...für euch bin ich die beste Freundin. Doch ihr meine Lieben, ihr seid mir so fremd. Ich höre euch an. Eure Probleme und Sorgen. Zeige Mitgefühl , aber in Wirklichkeit seid ihr mir so egal. Und dafür hasse ich mich. Ihr und eure Probleme...ihr juckt mich nicht. Ihr interessiert mich nicht. Ich vertraue euch nicht. Ich lache über all eure Witze obwohl sie mich langweilen. Ich schenke euch meine Zeit und Aufmerksamkeit, dabei will ich nur alleine sein. Ihr glaubt mich zu kennen. Doch das tut ihr nicht. Niemand. Niemand von euch kann bis tief in mein Herz eindringen . Ich kann mich euch nicht anpassen. Und ich will es auch nicht. Zu Hause .... Mama? Papa? Großer Bruder? Wer bin ich für euch? Wer bin ich wirklich
für euch? Auch ihr, auch ihr,auch ihr, ihr seid mir so fremd. Auch ihr...ihr kennt mich nicht. So bald ich das Haus betrete, überkommt mich ein Gefühl von Trauer und Verzweiflung. Weil ich von da an weiß, wie mein Tag zu Ende gehen wird. Ich lasse mich in mein Bett fallen, heule mir die Augen wund und schlafe dann irgendwann ein. Ich fühle mich nicht zu Hause. Ich fühle mich wie in einem Käfig. In eurer Gegenwart muss ich mich zum Lächeln zwingen. Obwohl ich euch in solchen Momenten am liebsten den Kopf abschlagen würde. Undzwar dafür, das ihr mich so fertig macht. Dafür, das selbst ihr, meine Eltern , mich nicht ernst nehmen und nicht lieben. Aber ihr seid immer noch meine Eltern. Ich bewege mich wie in Trance durch diese Welt und mein Leben. Ich habe jegliches Zeitgefühl verloren . Habe immer noch nicht realisiert, das all dies die Realität ist. Realität. Ich gehöre hier nicht her. Nicht in diese Welt. Ich gehöre nirgendwo hin. Weil mich niemand versteht. Egal wo ich hin gehen würde, ich würde nie glücklich werden. Und ich....ich frage mich....wer bin ich eigentlich?...wer bin ich? Erst jetzt merke ich , wie einsam ich bin. Es ist ein Stich in mein Herz. Und mit jeder Zeile die ich hier niederschreibe, kullern die Tränen. Mit jedem Wort , mit jedem Punkt und Komma , mit jedem Satz. Es gab niemanden in meinem Leben, der mir Wärme spenden kann. Niemand bis auf ihn. Niemanden bis auf Jay. Aber selbst du mein Liebling , tust mir weh wenn du mir sagst du liebst mich und mich in deinen Armen hältst. Weil ich immer daran denken muss das Liebe vergänglich ist. Weil ich weiß, das jede Beziehung ein Ende haben wird. Weil ich Angst habe, dass du , der einzige der meine Seele am Leben hält, irgendwann aus meinem Leben verschwinden wird. Und dann...dann bin ich wieder ganz alleine. Ganz,ganz, alleine. So allein. Manchmal , denke ich darüber nach , meinem Leben ein Ende zu setzen. Aber ich tue es nicht, weil ich immer noch davon Träume, das alles gut werden könnte.Auch wenn ich weiß , dass es wahrscheinlich nicht gut werden wird. Trotzdem will ich warten. Und so lange muss ich leiden, mich durch jenes Leben quälen. Wenn ihr nur wüsstet , wie sehr mich diese Einsamkeit quält. Wir leben in einer verdorbenen Gesellschaft. Diese Leute.......ich hasse sie. Ich hasse mich. Ich verachte diese Welt. Die Suche nach mir Selbst hat so eben begonnen.
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Donnerstag, 29. Dezember 2011
Dienstag, 27. Dezember 2011
You should let me... .
"Lasst mich doch einfach in Ruhe !",schrie ich meine Eltern an und rannte aus dem Haus. Ich hörte meinen Vater noch sagen:"Die kommt schon wieder..". Es war recht spät . Irgendwas mit 22.00 Uhr. Die Straßen waren leer. Wahrscheinlich weil alle glücklich mit ihren Familien zu Hause saßen und Weihnachten feierten. Nur ich nicht! Ich hasse es! Ich war sauer. So sauer und lief am Rand des Waldes in Richtung See. "Ich will keinen von ihnen Wiedersehen ! Keinen!", sagte ich mir in Gedanken und war schließlich an der Brücke die über den kleinen See führte angekommen . Man konnte so gut wie garnichts sehen , aber das war mir egal. Hauptsache ich war alleine. Ich schaute runter auf den See. Er wirkte recht unheimlich. Das Wasser sah schwarz aus. Ich versank in Gedanken . "Niemand von ihnen würde mich vermissen. Niemand... . Niemand auser ...Jay. Er tut so viel für mich wie kein anderer. Ich stehe so tief in seiner Schuld..", plötzlich wurde ich durch ein Racheln aus meinem Meer voller Gedanken gerissen. Ich blickte zur rechten Seite. Dort stand jemand. Nur ich wusste nicht wer es war. Die Person näherte sich mir mit langsamen Schritten . "Was machst du hier drausen ?", fragte mich eine Jungenstimme."Wer bist du?",fragte ich. Und die Person antwortete:"Niemand wichtiges und du?". Schließlich standen wir uns gegenüber . "Kann dir doch egal sein wer ich bin...", antwortete ich eintönig. "Mädchen wie du sollten um diese Uhrzeit besser zu Hause sein." - "Und Jungs wie dich geht das garnichts an". Ich konnte sein Gesicht immer noch nicht erkennen. Seine Stimme kam mir bekannt vor. Und auf einmal spürte ich seine Hand auf meiner Brust. Sofort schubste ich ihn von mir weg und schrie ihn an :"Spinnst du!?" . Daraufhin warf er mich zu Boden und legte sich auf mich. "Weißt du jetzt vielleicht wer ich bin ?! Erinnerst du dich wieder?!". Ich erstarrte und riss die Augen auf. Diese warme Stimme , seine Art zu sprechen...warum war mir das nicht gleich aufgefallen!? Wie konnte ich nur so dumm sein!? Und dann dachte ich mir: Warum ich!? "Du machst dir alles noch schwerer vor Gericht!",sagte ich. Daraufhin fuhr er mit seinem Finger an meinem Hals entlang und antwortete unbeeindruckt:"Ich habe dir doch gesagt ich werde da eh heil rauskommen. Auserdem, habe ich dich vermisst mein Schatz". Ich brach in Tränen aus war aber fest entschlossen mir das nicht gefallen zu lassen. Als ich beganng um mich zu schlagen nahm er meine Hände und zog sie an sich. Ich versuchte mich los zu reißen , aber ich schaffte es nicht. Es schien so als würde er sich nicht einmal anstrengen. Und dann schossen mir die Fragen in den Kopf: Wie hat er mich gefunden? Ist das ein unglücklicher Zufall?! Oder hat er mich verfolgt?! Er knüpfte meine Hose auf und riss sie dann gewaltsam runter. Als ich versuchte ihn zu treten schlug er auf mich ein. Er riss meinen Mantel auf, ebenso mein Oberteil so das ich bei extremer Kälte auf dem kalten Boden lag. "Bitte tu mir das nicht noch einmal an . Ich gebe dir was du willst aber lass mich gehen!" - "Ich will aber dich. Nur dich .", die letzten Kleidungsstücke bei mir fielen. Und es war kalt . So kalt. So kalt das es weh tat.Er drang in mich ein und drückte dabei mein Becken fest runter das ich aufschrie. Es tat so weh. Er tat mir absichtlich weh, das wusste ich. Ich wusste das er sehen wollte wie ich mich vor Schmerzen krümme. Das er mich weinen sehen wollte. Das er mich vor Schmerz aufschreien hören wollte. Ich weiß wie er tickt. Ich wollte ihm die's nicht gönnen. Zähne zusammen beisen hieß es für mich. Auch wenn es nicht immer klappte.Und trotz der ganzen Schmerzen wehrte ich mich nicht. Weil es zwecklos war und weil ich es hinter mich bringen wollte. Vorallem aber weil mich diese Kälte fast umbrachte!Als er fertig war, ging er von mir runter und fügte bevor er ging hinzu:"War schön dich wieder zu sehen mein Schatz ". Dann verschwand er in der Dunkelheit hinter dem verwilderten Waldweg. Schnell rappelte ich mich auf zog mich an und rannte los. Ich wusste nicht wohin denn ich konnte nichts sehen. Ich kam mir halb erfroren vor. Vielleicht war ich das auch. Lauter bilder die mir durch den Kopf schossen vernebelten mir die sicht .Ich hielt kurz an um Luft zu holen und rannte dann weiter Richtung Stadtzentrum. Ich ging in eine leere Gasse und brach dort in mich zusammen. Erneut brach ich in Tränen aus. Es war kalt, ich spürte die Angst bis tief in meine Knochen. Mit weit aufgerissenen Augen blickte ich ins leere . Zu tief saß der Schock. Mein Magen knurrte. Ich hatte seid fast zwei Tagen nichts mehr gegessen. Ich hatte keinen Hunger ...wirklich nicht. Ich kramte mein Handy aus der Jackentasche und versuchte Jay zu erreichen. Er ging dran. Mit weinerlicher Stimme sprach ich in den Hörer:" Jay wo bist du?! Bitte komm zu mir! Ich brauch dich! Ich will dich bei mir haben! Bitte!" - "Was ist passiert!?" - "Das kann ich dir jetzt nicht ..." - "Wo bist du?!" - "Stadtzentrum , hinter New Yorker in der Gasse..." - " Bleib wo du bist ich bin gerade zufällig in der Nähe." -, wir beendeten das Telefonat . Je mehr ich daran dachte was passiert war , desto mehr weinte ich und wollte Jays Nähe. Nach wenigen Minuten war er da. Ich rappelte mich auf und fiel ihm direkt in die Arme. Immer noch heulend sagte ich:"Jay.." und drückte ihn an mich . "Schatz, was ist los?Was ist passiert?!Wer hat dich so zugerichtet?" - "Ich-Ich-ich...Jay..ich.." - "Ganz ruhig, ich bin doch bei dir.", ich erzählte ihm was geschehen war. Und plötzlich hatte ich das Gefühl keinen Boden mehr unter den Beinen zu haben. Alles verschwomm . Ich fiel um, spürte aber den Aufprall nicht. Das wieder rum lag daran, das Jay mich aufgefangen hatte. Meine Augen schlossen sich und als ich sie wieder öffnete lag ich wieder in der Klinik. Jemand Griff nach meiner Hand. Es war Jay. Ich schaute zu ihm hoch und sagte :"Du solltest jetzt eigentlich bei deiner Familie sein und feiern." - "Das selbe könnte ich zu dir sagen." - "Es tut mir so leid." - "Dir muss garnichts leid tun mein Schatz.", er küsste mich auf die Stirn und blieb so lange bis ich einschlief.
Warum ich das alles hier schreibe? Weil es mich entlastet. Schreiben ist Balsam für meine Seele. Und ich fühle mich so schuldig. Ich hätte nicht zum See gehen sollen. Ich hätte Jay niemals anrufen sollen . Ich hätte alleine verrecken sollen. Ich hab alles kaputt gemacht. So verlief mein heilig Abend also. Das schlimmste Weihnachten in meinem Leben. Hoffentlich hattet wenigstens ihr schöne weihnachten .
Warum ich das alles hier schreibe? Weil es mich entlastet. Schreiben ist Balsam für meine Seele. Und ich fühle mich so schuldig. Ich hätte nicht zum See gehen sollen. Ich hätte Jay niemals anrufen sollen . Ich hätte alleine verrecken sollen. Ich hab alles kaputt gemacht. So verlief mein heilig Abend also. Das schlimmste Weihnachten in meinem Leben. Hoffentlich hattet wenigstens ihr schöne weihnachten .
Mittwoch, 21. Dezember 2011
Note to self: Abnehmen!
Ich habe seid kurzem einen neuen Blog hinzugefügt indem ich über meinen Weg schlank,dünn,whatever zu werden. Naja. ihr könnt ja einmal reinschauen. Thinspo's,ernährungspläne,Rückschläge,Erfolge,Wichtige Hinweise und C.o.
Naja hier ist der Link: http://iwillbethiniswear.blogspot.com/
Sonntag, 18. Dezember 2011
Oh, how you doing me.
Wir lagen ganz dicht bei einander . Seine Hände um meine Hüften. Meine an seinem Brustkorb . "Diana"-sagte er leise.Ich hob den Kopf und sah in seine dunkelgrünen Augen.Ich antwortete:"Was ist?". Daraufhin lächelte er und meinte :"Nichts,ich wollte nur deine Stimme hören". Ich lächelte ebenfalls . Das erste mal seit langem. Und ganz plötzlich schossen mir wieder 'diese Bilder' durch den Kopf. Warum wusste ich nicht . Mein Atem wurde lauter und ungleichmäßig . Mein Körper zitterte und ich versuchte mühesam die Tränen zurück zu halten.Vergeblich. Eine Träne nach der anderen rollte an meiner Wange hinunter. Jay merkte natürlich vom ersten Moment an das etwas nicht stimmte. Er fragte nicht was los sei, denn das konnte er sich denken. Vorsichtig nahm er mich in seine Arme und zog mich behutsam an sich."Es wird alles wieder gut Diana. Es wird alles wieder gut. Das verspreche ich dir". Wenn Jay so etwas sagte , dann glaubte ich ihm das auch. Und das habe ich nie bereut. Jay wusste immer wie man mich beruhigt. Er ist der einzige der Weiß wie man mit mir umgeht. Kurz darauf fing er an zu erzählen:"Weißt du noch damals, nachts auf dem Hügel?"- Ich nickte. Und er erzählte weiter. Ich hörte ihm aufmerksam zu. Langsam wurde ich müde , meine Augen wurden schwer und schlossen sich. "Jay...", flüsterte ich leise und tastete nach seiner Hand. Bis ich sie schließlich fand und festhielt. Meine Augen waren immer noch verschlossen denn ich war so müde geworden das ich sie garnicht mehr öffnen konnte.Er küsste mich und sagte:"Ich werde immer für dich da sein, egal was zwichen uns passieren sollte." Nachdem er dies aussprach spürte ich seine weichen Lippen erneut auf die meiner. Und wieder wiederholte ich flüsternd:"Jay..." und schlief ein.
Donnerstag, 8. Dezember 2011
Absturz
Ich darf seit kurzem wieder in die schule . Naja, ich wollte es unbedingt und habe so lange gebettelt bis sie es mir erlaubt haben. Ich langweile mich nämlich und will nicht den ganzen Tag mit mir in einem Raum sein. Zu riskant.Ich habe anders als die anderen nur vier Stunden Schule. Mittlerweile habe ich schon wieder keine Lust auf Schule. Das liegt einzig und allein an Berkan und den Lehrern. Berkan .... Ich hasse ihn. Ich verstehe nicht weshalb er mich versucht so runter zu ziehen. Ich habe ihn nie etwas getan . Nie.. . Er hetzt alle gegen mich auf. Aber das ist mir egal. Ich brauche die anderen garnicht. Ich will sie nicht . Oder ist es eher so das mich niemand will? Ja. Berkan hat recht . Ich gehöre hier nicht her. Und das will ich auch nicht . Trotzdem verletzt es mich. Jedes Wort das sie sagen. Ich wünschte ich könnte hier weg...ganz weit,weit,weg. Physich geht es mir auch nicht besser. Nachts heule und schreie ich mir den Leib aus der Seele. Tags über bin ich müde und kaputt. Ich bin immer kaputt . Weswegen ich nach der Schule immer sofort schlafen gehe. Ich nehme meine Medizin nicht mehr, bin deprimiert, verzweifelt, einsam. Ich bin nur noch ein wandelndes Skelett. Oder eine Marionette die mit den Ärzten 'Spiel mir das Lied vom Tod' spielt. Ich kann nicht mehr. Wenn mich doch nur jemand verstehen würde..... . Ich will das alles nicht mehr. Ich bin gefallen. So tief gefallen. Absturz.
Montag, 28. November 2011
You wont see me cry.
Vorwort:
Auf Kommentare werde ich etwas später antworten. Ihr wisst ja das ich nur mit dem iPhone on kann und dieses etwas spinnt.
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Du schautest mich an und ich dich. Nach einer Weile sprachst du:"Warum hast du mir eigentlich verschwiegen das du so oft vergewaltigt wurdest? Ich hätte dich beschützen können . Aber Vorallem hätte ich Vollidiot merken sollen das etwas nicht stimmt.Ich werde es mir nie verzeihen ." Du legtest dich zu mir. Ich sagte still und langsam:"Dafür kannst du doch nichts. Du solltest dich nicht verantwortlich für mich fühlen , das stresst dich nur unnötig . Immerhin bin ich es ja nur, niemand wichtiges über den du dir den Kopf zerbrechen musst" Mir kamen die Tränen und ich wimmerte leise vor mich hin. Anschließend umarmtest du mich und drücktest mich an dich so das ich deinen Herzschlag hören konnte. So tatest du es immer um mich zu beruhigen und mir ein Gefühl von Wärme,Schutz und Geborgenheit zu geben."Sag so etwas nicht. Du weist das du in meinen Augen die wichtigste Person bist die ich kenne." Du fuhrst mir durch die Haare und fragtest dann:"darf ich?", so wie immer bevor du mich küssen wolltest. Denn du weist wie zerbrechlich ich bin und bist immer sehr fürsorglich und vorsichtig. Manchmal vielleicht zu vorsichtig. Ich nickte und du küsstest mich. Ich vergrub mein Gesicht in deine Schultern und sprach:"Ich liebe dich." Und du antwortetest:" Mein Mädchen..."
Auf Kommentare werde ich etwas später antworten. Ihr wisst ja das ich nur mit dem iPhone on kann und dieses etwas spinnt.
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Du schautest mich an und ich dich. Nach einer Weile sprachst du:"Warum hast du mir eigentlich verschwiegen das du so oft vergewaltigt wurdest? Ich hätte dich beschützen können . Aber Vorallem hätte ich Vollidiot merken sollen das etwas nicht stimmt.Ich werde es mir nie verzeihen ." Du legtest dich zu mir. Ich sagte still und langsam:"Dafür kannst du doch nichts. Du solltest dich nicht verantwortlich für mich fühlen , das stresst dich nur unnötig . Immerhin bin ich es ja nur, niemand wichtiges über den du dir den Kopf zerbrechen musst" Mir kamen die Tränen und ich wimmerte leise vor mich hin. Anschließend umarmtest du mich und drücktest mich an dich so das ich deinen Herzschlag hören konnte. So tatest du es immer um mich zu beruhigen und mir ein Gefühl von Wärme,Schutz und Geborgenheit zu geben."Sag so etwas nicht. Du weist das du in meinen Augen die wichtigste Person bist die ich kenne." Du fuhrst mir durch die Haare und fragtest dann:"darf ich?", so wie immer bevor du mich küssen wolltest. Denn du weist wie zerbrechlich ich bin und bist immer sehr fürsorglich und vorsichtig. Manchmal vielleicht zu vorsichtig. Ich nickte und du küsstest mich. Ich vergrub mein Gesicht in deine Schultern und sprach:"Ich liebe dich." Und du antwortetest:" Mein Mädchen..."
Samstag, 26. November 2011
''NICHT ANFASSEN!''- schrie ich die(mindestens),fünf Ärzte an die von allen Seiten an mir rumzogen. Ich schlug um mich.''NICHT ANFASSEN HABE ICH GESAGT!"-"Jetzt beruhigen sie sich doch mal ." -"Nen Scheis werd ich!". Ich konnte für mein verhalten nichts. Mir kamen diese ganzen Erinnerungen hoch, ich versetzte mich wieder zu diesem Zeitpunkt zurück , sah diese Bilder und das alles genau in dem Moment als die Ärztin mich an der Schulter packte. Mit nur einem Handgriff kam mir alles hoch. Ich hörte ihre Stimmen. Ich hörte sie wirklich in meinem Kopf ."Tut das weh?"-"Guck mir in die Augen meine hübsche."-"Schrei ruhig wenn es weh tut. Das gefällt mir."-"Keine Angst, ich passe die ganze Nacht auf dich auf." . Sie waren alle so verschieden. Und doch so gleich mit ihrer rücksichtslosen Art. Um mich herum verschwamm langsam alles.Mein Herz pochte immer schneller. Die Ärzte redeten mit mir. Fragten mich ob alles okay wäre.Ich wollte antworten. Aber aus welchem Grund auch immer kriegte ich meinen Mund nicht auf. Die stimmen in meinem Kopf wurden immer deutlicher."Lass uns spielen"-"Eine falsche Bewegung und ich sorge dafür, dass du deine Beine nicht mehr spürst."-"Ganz ruhig,nicht bewegen,die Schmerzen sind schneller vorbei als du glauben magst."-"Schmerzen sind lecker."-"Gefällt dir das?"-"Eine Klinge.Ein Schnitt.Dann bist du hoffentlich leise.". Ich hörte die Stimmen immer lauter. Tränen liefen mir an der Wange runter.Ich Fing an vor mich her zu murmeln. "Nicht schlagen, bitte....tu mir nicht weh....lass mich gehen...Fass mich nicht an.". Eine Arztin versuchte mich zu beruhigen und fuhr mir über die Haare.plötzlich fing ich wieder an um mich zu schlagen und schrie rum."NICHT ANFASSEN! LASS MICH LOS! ICH WILL DAS NICHT. BRINGT IHN WEG! WEG!". Auf einmal fing ich an mit Dingen um mich zu schmeisen. Kurz darauf packte mich jemand von hinten und drückte mich an sich."Diana es ist alles gut. Ich bin bei dir.Keine Angst.Das alles ist vorbei. Sie sind weg. Niemand wird dir irgendetwas tun.Nie wieder."- es war die vertraute Stimme meines Freundes. Ich beruhigte mich. Konnte wieder klarer sehen . Die stimmen waren weg. Und ich stellte glücklicherweise fest, das ich nicht bei 'ihnen' war. Die Ärzte schauten uns nur verwundert an. Ich versuchte auf zu stehen , doch als ich dies tat , dauerte es nur Sekunden und ich fiel zu Boden. Meine Augen schlossen sich. Und bevor ich endgültig weg getreten war, hoffte ich nie wieder auf zu wachen. Doch ich wusste...ich würde es. Ich wusste es.
Samstag, 19. November 2011
Freedom.
Ich durfte raus. Raus aus dieser Irrenanstalt wo es von weißen kitteln und Beruhigungstabletten nur so wimmelt. Ein Tag mit dir verbringen.Nur ich und du. Ich liebe dich. Es war schön. Mainz. Starbuck's Coffee. Ich verschwand für einen Moment auf's Klo um zu sehen ob alles sitzt. Ich will dir gefallen. Als ich das WC verlies , hatte dich eine komiche Tussi angesprochen und ich hörte sie sagen : '' Hey, ich such was für's Bett, wie schaut's aus?'' . Mein erster Gedanke : erbärmlich. Mein zweiter Gedanke : Tu es nicht. Ich wartete ab um zu sehen wie du reagieren würdest. ''Du suchst was fürs Bett? Ikea ist gleich um die Ecke.'' , sagtest du und kehrtest ihr den Rücken zu.
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Manchmal, ist es schwer zu vertrauen.
Sich jemanden an zu vertrauen.
Manchmal, ist es schwer zu lieben.
Dir mein Herz in die Hände zu legen.
Manchmal , wünschte ich ,ich würde dich nicht lieben.
Aus Angst, dich irgendwann zu verlieren.
Manchmal, wünschte ich ,die Liebe würde es nicht geben.
Doch ohne sie, kann ich nicht leben.In love,
me
Sonntag, 13. November 2011
Heartbreak.
Es war 12.30 Uhr. Die Ärztin kam ins Zimmer. ''Diana,du hast Besuch und...'' - ''Wer...!?'' - ''Deine Eltern'' - ''Sagen sie ihnen doch bitte die können mich mal kreuzweise ja? Danke..'' - '' Na nu, gib ihnen doch eine Chance.'' - ''Nein. Mir haben sie auch keine gegeben.'' - ''Menschen machen Fehler'' - '' Die SIND ein FEHLER!'' - ''Ich kann sie doch nicht einfach draußen stehen lassen, ich bringe sie rein,okay?'' - ''Ja ja, macht doch was ihr wollt...'' . Meine Eltern betraten das Zimmer und setzten sich auf die Stühle gegenüber. Kein Hallo.Keine Umarmung. Nur Stille. Bis schließlich meine Mutter fragte :'' Wie geht es dir?'' - ''Was wollt ihr?!'',antwortete ich. ''Nach dir sehen um zu wissen wie es dir geht'',sagte mein Vater. ''Nein das stimmt nicht, ihr empfindet es nur als eure Pflicht mich einmal im Monat zu besuchen damit der Kontakt nicht ganz abbricht. Ihr besucht mich nicht weil ihr mich liebt....und das wisst ihr selbst.'' - ''Aber das stimmt doch garn...'' - ''Doch!''. Ich schaute sie an. Mein Vater schüttelte den Kopf und sagte :'' Weißt du,vielleicht hast du ja recht mit all dem was du sagst! Aber na und!?'' - '' JA dann verpisst euch doch einfach!!!'',antwortete ich und merkte dabei wie mir die Tränen kamen und meine Stimme zittrig wurde. Meiner Mutter kamen ebenfalls die Tränen, mein Vater schüttelte nur mal wieder den Kopf. ''Los geht doch einfach! ''. Sie standen auf ,mein Vater verließ den Raum sofort, meine Mutter umarmte mich und meinte kurz darauf:''Ach Kind, verzeih mir doch...bitte'' - ''Momentan geht das einfach nicht....''.Sie verließ ebenfalls den Raum. Und ich...ich war wieder auf mich allein gestellt. War das richtig? Es hat sich jedenfalls richtig angefühlt für all das was sie mir angetan haben. Ich blieb mit meinen Tränen ,Gedanken und Herzschmerz wieder alleine. Ganz alleine.Einsamkeit.... .
Freitag, 11. November 2011
Don't let go.
Es war inzwischen 3.30 Uhr. Ich konnte nicht schlafen mal wieder nicht. Ich saß da, und starrte das Foto an das in zwei Hälften geteilt war. Auf einer Seite war ich zu sehen, auf der anderen meine Mutter. ich fühlte mich einsam,vergessen,verletzt,benutzt und verraten. ich starrte einfach nur dieses Foto an . Schließlich schmiss ich die eine Hälfte auf der meine Mutter zu sehen war weg in den Müll und holte ein anderes Foto aus meiner Schublade raus. Auf diesem Foto waren meine beste Freundin und ihre Familie zu sehen. Familie.... . Ganz links war meine Freundin abgebildet. Diese riss ich aus dem Familienbild raus und klebte statt dessen die Foto-Hälfte auf der ich zu sehen war drauf. ''Familie... ''.Kurz darauf legte ich das Bild zur Seite.''Familie...'' Ich versank in Gedanken . '' Du hattest schon von Anfang an in deinem Leben keine Chance gehabt. Du hast alles gegeben damit es besser wird. Aber was du auch versuchst zu bewegen es geht... kaputt. Ein großes Herz , das früher mit Lebensfreude und Liebe gefüllt war. Davon ist nichts mehr übrig. Nur Verzweiflung,Angst und leere.Sie haben dein Vertrauen ausgenutzt. Du warst mit Herz und Seele für sie da. Für alle. Ich hätte nie gedacht dass das alles mal so kommen würde.'' - Gedanken über Gedanken. Früher war ich selbstbewusst....mich hat es nie gekümmert was andere von mir dachten. Ich habe gekämpft. Wenn mein Leben nicht gut verlief , habe ich dafür gesorgt das es wird. Ich habe mich immer für andere eingesetzt.Egal wer. Denn wir alle sind doch auch nur Menschen. Aber sie....sie haben mich kaputt gemacht. Das funkeln in meinen Augen ist verschwunden. Mein Lächeln auch. Warum musste das alles mir passieren? Was habe ich falsch gemacht? Mir ist gerade was aufgefallen.....ich war immer für euch da. Mama,Papa,Brüderchen,Alina,Lea,Sina,Nicklas,Dominik, Alexandra, Dibosh....und so weiter und so fort.....aber wann wart ihr mal für mich da?
Samstag, 5. November 2011
Catched.
Ich rannte mit Tränen im Gesicht den Flur entlang. ''Bleib stehen!''- riefen sie mir hinterher. ''Nein! Ich will nicht .Ich brauche das nicht.'' -''Werd vernünftig!'' - '' Nein!''. Ich stieß die Ausgangstür auf und rannte hinaus. Es war kalt, es regnete ,es war nebelig und dunkel. Nebel. Das war gut. Sie würden mich nicht finden. Sie waren immer noch hinter mir. ''Jetzt bleib stehen!'' - ''Nein! Das ist mein Körper! Das ist mein Leben! Nur ich darf bestimmen wer mich anfassen darf und wer nicht! Warum meint ihr alle mit mir machen zu können was ihr wollt!''. Ich rannte weiter und war am Friedhof an gekommen. Ich kletterte über das Tor (dummerweise bemerkte ich dass das total sinnlos war da sich im nachhinein herausstellte das dieses offen war.). Die anderen hinterher. ''Oh man ey, lasst mich in ruhe!''. Langsam konnte ich nicht mehr ,ich wurde langsamer. Aber ich durfte jetzt nicht stehen bleiben. Doch nicht jetzt. Plötzlich wurde ich von hinten gepackt und auf den Boden geschmissen. Sie standen um mich herum. Ich spürte die Spritze in meinem Arm . Diese komische Tablette in meinem Mund. Langsam verschwamm alles. Ich hörte sie reden. Verstand aber kein Wort davon. Und schließlich war ich ganz weg getreten und erwachte eine weile später wieder genau da, wo ich angefangen hatte. Kümmert es denn niemanden was ich denke? Ich bin nicht verrückt! Ich habe nur Angst! Warum versteht das niemand!? Ich will hier raus. Es ist ein endloses gott verdammtes Spiel das kein Ende nimmt. Und sie haben die Karten in der Hand.Try again.
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Jeden Tag. Jeden Tag geht das so. Ich kann und will einfach nicht mehr! Ich will nicht! Ich hätte nie gedacht das ich das mal sage aber....Ich will nach Hause.
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Jeden Tag. Jeden Tag geht das so. Ich kann und will einfach nicht mehr! Ich will nicht! Ich hätte nie gedacht das ich das mal sage aber....Ich will nach Hause.
Freitag, 4. November 2011
Fail.
Es ist 7.53 Uhr. Ich bin spät dran. Wohl möglich werde ich zu spät zum Unterricht erscheinen. So wie jeden Tag. Und um schneller da zu sein nehme ich wieder die Abkürzung . Und da...da steht ihr schon wieder. Mit euren Zigaretten und die Blicke auf mich gerichtet. Ich senke den Kopf. Wie immer . Und du...du regst mich am meisten auf. Wie gerne würde ich jetzt direkt zu dir laufen und dir eine knallen. Dich kränken,runtermachen , das was du verdient hast. Du Arsch, du kannst auch nichts auser nach der Nase deiner Freunde zu tanzen und mich zu verarschen und hinterher zu erzählen was eine Schlampe ich bin. Ich laufe an euch vorbei und höre euch schon rum murmeln. ''Ach du scheiße aller.'' - ''Guck mal wie die rum läuft.'' - ''Schlampengang.'' - '' Scheiß Marokkaner eyy.'' - ''Schau sie dir doch mal an.'' - '' Kurwaa! ( Hure)'' -. Ihr verletzt mich. Es tut weh. Und es ist jeden Tag so. Dabei seid ihr selbst nicht besser. Habt ihr euch schon mal an geguckt? Meint ihr euch als Arschlöscher beliebt zu machen. Und die Joints und Zigaretten in euren Händen machen euch auch nicht hübscher, glaubt mir. Wie gerne würde ich es euch heimzahlen. Aber ich kann nicht. Ihr kennt meinen großen Bruder, könntet ihm alles mögliche erzählen ....aber wisst ihr was ? Ich scheiß auf euch! Ich bin in der Schule angekommen, gehe in die Klasse. ''Diana, zu spät.'' - ''Whatever.'' Ich setze mich auf meinen Platz und versinke in Gedanken. Pause. Der Schulhof ist voll. Ich bin mit Wut geladen. Und wenn mir jetzt wieder die nächste Bitch blöd kommt bekommt sie eine auf die Fresse. Ist mir egal was passiert. Scheiß auf alles. Fakt ist ich kann es nicht mehr zurück halten. Ein halbes Jahr geht das jetzt schon so und ich habe versucht alles zu ignorieren. Auf nichts und niemanden ein zu gehen und nicht einmal zu antworten. Aber das war falsch . Wieso? Dann macht ihr weiter! Ihr sollt ruhig wissen das ich auch anders kann. Wissen das ich auch andere Sachen kann auser zu heulen und zusammen zu brechen. Und selbst wenn irgend jemand von euch stärker wäre als ich....selbst wenn ich keine Chance gegen euch hätte....Na und? Hauptsache ich kann alles raus lassen. Anders kann ich diese Erlebnisse nicht verarbeiten. Ich kann einfach nicht mehr, wisst ihr? Und auserdem....ihr kennt mich doch noch nicht mal. Twinkel.twinkel little snitch , mind your own buisness nosey bitch.Durchhalten. Ich muss jetzt durchhalten.
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I wanna see you cry ,bitch. Ihr seid erbärmlich. Ihr habt recht, ich bin nicht so wie ihr. Und das ist gut so. ich werde und will nie so werden wie ihr.
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I wanna see you cry ,bitch. Ihr seid erbärmlich. Ihr habt recht, ich bin nicht so wie ihr. Und das ist gut so. ich werde und will nie so werden wie ihr.
Samstag, 29. Oktober 2011
Without you.
Ich schaue auf die Uhr. 3.25 Uhr morgens. Ich kann nicht schlafen. Ich kann und will nicht. Ich habe angst von meinen Alpträumen und diese Bilder wollen mir einfach nicht aus dem Kopf gehen. Wärst du jetzt bloß bei mir. Um mich in den Arm zu nehmen und um mir das Gefühl von Sicherheit und Geborgenheit geben. Aber du bist nicht hier. Du kannst nicht immer bei mir sein. Auf meinem Nachttisch steht die kleine Dose in der sich die Tabletten befinden. Ich brauche eine. Ich brauch eine gegen meine Schmerzen. Aber ich habe dir versprochen damit auf zu hören. versprechen bricht man nicht. Was ist jedoch dagegen ein zu wenden, es hilft mir doch! Aber nicht in Mengen.... . Ob du wohl gerade auch wach bist und an mich denkst.? Genau jetzt, im selben Moment? Das ist irgendwie, ein schöner Gedanke. Der erste seit Monaten. Tausende Gedanken und Bilder schwirren in meinem Kopf und her. Und da kommen sie wieder. Diese Bilder. Ich spüre wie meine Hände und meine Beine anfangen zu zittern. Mir wird wieder abwechselnd warm und kalt. Ich sehe alles verschwommen und höre seine Worte. Ich versuche an etwas anderes zu denken, aber es geht nicht. Ich traue mich nicht meine Augen zu öffnen denn ich habe Angst, dass du vielleicht doch hier sein könntest obwohl es unwahrscheinlich ist. Es ist ein endloser Albtraum .
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Es ging die ganze Nacht bis die Sonne aufging. Eine weitere schlaflose Nacht..... .
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PS : Ich habe so eben meinen ersten Blogaward bekommen . Vielen herzlichen Dank an Shelly. Ich würde dir ja auf deinem Blog antworten, der ist aber leider nicht zugänglich. : o
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Es ging die ganze Nacht bis die Sonne aufging. Eine weitere schlaflose Nacht..... .
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PS : Ich habe so eben meinen ersten Blogaward bekommen . Vielen herzlichen Dank an Shelly. Ich würde dir ja auf deinem Blog antworten, der ist aber leider nicht zugänglich. : o
Freitag, 28. Oktober 2011
Was ist los?
Da saß ich . Zusammengekauert in der Ecke meines Zimmers. Es kam alles hoch ,ich brach zusammen. Ich kann so etwas nun mal nicht kontrollieren. Ich wollte alleine sein.Nicht gestört werden. Und genau in dem Moment betrat meine Mutter das Zimmer und er stand gleich neben ihr. ''Du hast Besuch.... .'',sagte meine Mutter kalt und ließ uns beide alleine. Schließlich setzte er sich und sagte :''Es macht mich fertig. Seit 3 Wochen geht das jetzt so und ich weiß immer noch nicht was los ist. Wer hat dich so zu gerichtet?''. Ich antwortete nicht. Ich wollte es ihm nicht sagen. Was wäre wenn er mich dann nicht mehr mögen würde? '' Erzähl's mir Diana,du weißt doch,du kannst mir alles erzählen und ich liebe dich doch.''. Ich habs ihm letztendlich doch erzählt aber es war hart. Sehr,sehr hart. Für kurze Zeit verlor er dann seine Beherrschung wollte wissen wer es war, meinte er würde ihn umbringen und das solche Leute gehängt gehören. Doch anscheinend merkte er irgendwann dass mir das nicht weiterhilft. Er setzte sich vor mich auf den Boden und nahm mich in den Arm.''Es wird alles gut.Ich bin bei dir.''. Ich wünschte ich hätte ihm den Teil mit ,es wird alles gut' glauben können. Lange saßen wir noch da, Arm in Arm. Und das hatte ich gebraucht. Er ist die Nacht über bei mir geblieben. Meinen Eltern war das egal. Ihnen ist ja überhaupt alles egal.
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ℐɕℎ ℒ℩ℯɓℯ ɗ℩ɕℎ
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ℐɕℎ ℒ℩ℯɓℯ ɗ℩ɕℎ
Montag, 24. Oktober 2011
And you cut me like a knife.
Vorwort:
Die Kommentare des letzten Post, kann ich erst nach einigen Tagen beantworten, da ich wegen der Umstände nur mit meinem iPhone posten und bei dem funktioniert nicht mehr alles so gut ... Danke.
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Die vergangenen Tage waren für mich total schlimm. Ja, ich hab mich getraut meiner Mutter zu sagen was passiert ist. Und ja, sie hat die Polizei verständigt . Aber ich hätte im Leben nicht gedacht das sie mir die Schuld dafür geben würde. Körperlich geht es mir genauso beschissen . Immernoch tut mir alles weh. Ich schlucke Mengen an Schmerz-Tabletten, habe die Grenze schon längst überschritten . Ich habe Schlafstörungen, habe 3 Nächte geweint und überhaupt bin ich total sauer auf mich. Ich hätte es meiner Mutter nie sagen dürfen . Jeden Tag lässt sie ihre unnötigen Kommentare dazu ab. Jeden Tag breche ich zusammen . Es ist schrecklich . Ich fühle mich schrecklich . Noch bin ich zu keiner meiner Arzt Termine erschienen. Das 'abtasten' auf dem Polizeirevier war schon schlimm genug. Und gerade merke ich , wie einsam ich eigentlich bin. Es ist nicht das erste mal dass ich vergewaltigt wurde. Doch das macht das ganze nicht leichter, im gegenteil. Und plötzlich verstehe ich die Welt nicht mehr. Jeder braucht doch jemanden der einen liebt und versteht....wo ist dieser jemand? Ich fühle mich so nutzlos und allein gelassen aber hey, das ist doch Alltag.
Die Kommentare des letzten Post, kann ich erst nach einigen Tagen beantworten, da ich wegen der Umstände nur mit meinem iPhone posten und bei dem funktioniert nicht mehr alles so gut ... Danke.
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Die vergangenen Tage waren für mich total schlimm. Ja, ich hab mich getraut meiner Mutter zu sagen was passiert ist. Und ja, sie hat die Polizei verständigt . Aber ich hätte im Leben nicht gedacht das sie mir die Schuld dafür geben würde. Körperlich geht es mir genauso beschissen . Immernoch tut mir alles weh. Ich schlucke Mengen an Schmerz-Tabletten, habe die Grenze schon längst überschritten . Ich habe Schlafstörungen, habe 3 Nächte geweint und überhaupt bin ich total sauer auf mich. Ich hätte es meiner Mutter nie sagen dürfen . Jeden Tag lässt sie ihre unnötigen Kommentare dazu ab. Jeden Tag breche ich zusammen . Es ist schrecklich . Ich fühle mich schrecklich . Noch bin ich zu keiner meiner Arzt Termine erschienen. Das 'abtasten' auf dem Polizeirevier war schon schlimm genug. Und gerade merke ich , wie einsam ich eigentlich bin. Es ist nicht das erste mal dass ich vergewaltigt wurde. Doch das macht das ganze nicht leichter, im gegenteil. Und plötzlich verstehe ich die Welt nicht mehr. Jeder braucht doch jemanden der einen liebt und versteht....wo ist dieser jemand? Ich fühle mich so nutzlos und allein gelassen aber hey, das ist doch Alltag.
Donnerstag, 20. Oktober 2011
Don't touch me .
Es war schon dunkel geworden . Meine Mutter sagt immer wenn mich mal die Dunkelheit überraschen sollte,soll ich mir ein Taxi rufen.Aber schon zwei Sekunden später schlug ich mir die Wörter,die meine Mutter immerzu sagt aus den Kopf . Die Luft war rein.Ein wunderschöner Nachthimmel .Und endlich war ich mal alleine. Niemand der mich die ganze Zeit vollmeckert und nervt . Die Straße war leer . Stille. Nur plötzlich waren Schritte hinter mir zu hören. Mich um zu drehen wäre zu auffällig gewesen. Also ging ich einfach den Weg weiter ohne der Person hinter mir weiter Beachtung zu schenken . Ich bog in eine ziemlich enge,lange und dunkele Gasse ein.Die Person hinter mir anscheinend auch denn die Schritte waren noch zu hören. Eigenartig. Es kam mir langsam so vor als ob die Person mich verfolgen würde. An den Seiten der Gassen standen mehrere kleinere Wohnungen nebeneinander. Plötzlich packte mich jemand von hinten und drückte mich gegen die Wand. Es war dunkel, so konnte ich die Person nicht erkennen. Im umriss konnte ich nur die breiten Schultern erkennen . Ich versuchte die Person von mir weg zu schubsen doch dann spürte ich die Klinge an meinem Hals und ich stand steif wie ein Stock da."Wenn du schreist oder dich wehrst tu ich dir noch mehr weh als ich es eh schon werde, hast du das verstanden?".Ich antwortete mit einem stillen ja .Daraufhin nahm er meine Hand,zog mich zu sich und befahl kurz und knapp:"Folg mir..". Wir liefen die Gasse entlang .Mein Herz pulsierte und meine Hände zitterten extrem.So extrem das er es spürte.Er blieb stehen,drehte sich zu mir um und legte seine Hand auf meine Wange."Warum zitterst du? Es ist doch alles in Ordnung.Keine Angst."-Er hatte eine warme Stimme.Wir liefen weiter und waren fast am Ende der Gasse an gekommen.Kurz überlegte ich sogar weg zu Rennen aber ich hatte zu viel Angst dass der Schritt nach hinten los gehen könnte.Wir gingen auf die erste Wohnungstür die sich am Rand der Gasse befand zu.Er schob mich hinein und schloss hinter sich die Tür.Dann machte er das Licht an,lehnte sich an die Wand und schaute mich erst einmal eine ganze Weile an.Er hatte schwarze Haare,graue Augen und braune Haut die diese sehr betonten und hervorblitzen ließen.Er war ungefähr 16-17 Jahre alt,groß und gut gebaut. Ich zitterte immernoch. Er lief auf mich zu, drückte mich ins Zimmer."Setz dich aufs Bett", befahl er mir und ich tat wie mir gesagt. Er zog sein Oberteil aus,verlies das Zimmer und kam mit einer
Flasche Alkohol wieder. Dann setzte er sich neben mich und fing an zu trinken."Willst du auch?",fragte er mich und legte dabei seinen Arm um meine Schulter. Ich schüttelte den Kopf. Nach einer Weile legte er die Flasche weg und schaute mich an."Wenn du still haltest geht alles ganz schnell vorbei,versprochen."die Angst in mir wurde immer heftiger. Ich wollte weg.Einfach nur weg. Auf einmal fing er an mir an den Hals zu hauchen und dann zu küssen.Wenn ich jetzt versuchen würde weg zu laufen, würde er mich dann wirklich mit dem Messer verletzen das er hatte? Ich wusste es nicht. Diese Unklarheit machte mich verrückt. Er zog mir meinen Mantel aus."Du hast bis jetzt noch nicht viel gesagt mein Schatz.wie heißt du eigentlich?".Erst zögerte ich dann verriet ich ihm meinen Namen. Unter meinem Mantel hatte ich eigentlich nicht viel an trotz der Kälte. Ich war davor auf einer kleinen Fete und hatte ein dunkelblaues Kleid an das gerade mal die Hälfte meiner Oberschenkel bedeckte.Er strich mit seiner Hand über meine Beine und legte sich schließlich auf mich.Dann schob er seine Hand unter mein Kleid. Ich hielt das nicht mehr aus,wollte nicht mehr und fing an um mich zu schlagen. Er verpasste mir eine , meinte ich soll endlich Ruhe geben. Ich fing an zu weinen ,versuchte ihn von mir runter zu schubsen-vergeblich."Bitte lass mich gehen ich sag auch nichts!",bettelte ich ihn heulend an. Doch er machte weiter."Hör auf damit,ich will nicht."Ich sties ihn von mir runter und versuchte weg zu rennen doch er packte mich und trug mich zurück."Du dummes Ding hast du mir nicht zugehört!?"-"Lass mich gehen! Ich will weg!". Er warf mich zurück aufs Bett.Von nun an ging es schnell.Er riss mir meine kleider runter und drang gewaltsam in mich ein. Es tat weh.So sehr das ich es nicht mehr zurück halten konnte und ich fing wieder an um mich zu schlagen. Doch daraufhin drückte er unten nur noch härter zu und tat mir weh .Ich stöhnte vor Schmerz auf , doch das gefiel ihm. Er fasste mich weiterhin an,wollte das ich ihm in die Augen schaue,aber das tat ich nicht.Immer wenn ich ihm wiedersprach drückte er fester zu.Ich versuchte sein Becken von mir weg zu drücken.Doch es war zwecklos. Er war einfach stärker als ich.Ich gab nach.Lies es schmerzvoll über mich ergehen.Nach ca40 Minuten hörte er auf ,ging runter von mir und zog sich an.Ich war nackt, meine Kleider waren zerissen und an meinen Beinen lief Blut herunter. Ich blickte ihn fragend an."Entweder du lässt dir was einfallen oder du bleibst die Nacht über bei mir und ich ficke dich durch.Ich gebe dir 3 Minuten."Ich gerriet in Panick und zog einfach schnell meinen Mantel drüber, zog meine Schuhe an und wollte Weg. Er lächelte mich an und kurz bevor ich die Wohnung verlies zog er mich an sich und flüsterte mir zu :"Wenn du irgendetwas ausplauderst dann bist du gefickt. Und nur so für's Protokoll: Mein Vater ist
Anwalt und hat Kohle. Ich komme da wieder heil raus."Er glitt mit seiner Hand meinen Rücken herunter.Ich wollte ihn weg schubsen doch er meinte wenn ich ihn jetzt nicht grabschen lassen würde,würde er mich garnicht gehen lassen.Schnell schubste ich ihn von mir weg und rannte nach Hause . Ich schloss die Haustür auf und rannte ohne Bescheid zu sagen das ich da war in das Bad und duschte mich . Dort brach ich dann zusammen und mich überkam ein extremes Schwindelgefühl .Ich konnte nicht mehr stehen.Ich fiel auf die Knie. Tausende Gedanken gingen mir durch den Kopf.ich zitterte und mir wurde abwechselnd kalt und warm.Mir tat alles weh,Alles.Nachdem ich geduscht hatte zog ich mich an,hüpfte ins Bett und tat so als sei ich eingeschlafen .Meine Mutter kaufte es mir ab.Geschafft.Kaputt.Am Ende.Ich hatte und habe immernoch so Angst.Aber Vorallem fühle ich mich schuldig und wie ein nutzloses Miststück.
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Ich überlege gerade ob ich das Meiner Mutter erzählen soll. Aber
würde eine Anzeige überhaupt Sinn ergeben? Ich habe im Gerichtssaal
schon unzählige Male verloren und musste meinen Peinigern ganz umsonst
gegenüber treten. Mich überwinden und meine letzten Kräfte zusammensammeln.
Soll ich...oder nicht?Ich weiß es nicht...
Flasche Alkohol wieder. Dann setzte er sich neben mich und fing an zu trinken."Willst du auch?",fragte er mich und legte dabei seinen Arm um meine Schulter. Ich schüttelte den Kopf. Nach einer Weile legte er die Flasche weg und schaute mich an."Wenn du still haltest geht alles ganz schnell vorbei,versprochen."die Angst in mir wurde immer heftiger. Ich wollte weg.Einfach nur weg. Auf einmal fing er an mir an den Hals zu hauchen und dann zu küssen.Wenn ich jetzt versuchen würde weg zu laufen, würde er mich dann wirklich mit dem Messer verletzen das er hatte? Ich wusste es nicht. Diese Unklarheit machte mich verrückt. Er zog mir meinen Mantel aus."Du hast bis jetzt noch nicht viel gesagt mein Schatz.wie heißt du eigentlich?".Erst zögerte ich dann verriet ich ihm meinen Namen. Unter meinem Mantel hatte ich eigentlich nicht viel an trotz der Kälte. Ich war davor auf einer kleinen Fete und hatte ein dunkelblaues Kleid an das gerade mal die Hälfte meiner Oberschenkel bedeckte.Er strich mit seiner Hand über meine Beine und legte sich schließlich auf mich.Dann schob er seine Hand unter mein Kleid. Ich hielt das nicht mehr aus,wollte nicht mehr und fing an um mich zu schlagen. Er verpasste mir eine , meinte ich soll endlich Ruhe geben. Ich fing an zu weinen ,versuchte ihn von mir runter zu schubsen-vergeblich."Bitte lass mich gehen ich sag auch nichts!",bettelte ich ihn heulend an. Doch er machte weiter."Hör auf damit,ich will nicht."Ich sties ihn von mir runter und versuchte weg zu rennen doch er packte mich und trug mich zurück."Du dummes Ding hast du mir nicht zugehört!?"-"Lass mich gehen! Ich will weg!". Er warf mich zurück aufs Bett.Von nun an ging es schnell.Er riss mir meine kleider runter und drang gewaltsam in mich ein. Es tat weh.So sehr das ich es nicht mehr zurück halten konnte und ich fing wieder an um mich zu schlagen. Doch daraufhin drückte er unten nur noch härter zu und tat mir weh .Ich stöhnte vor Schmerz auf , doch das gefiel ihm. Er fasste mich weiterhin an,wollte das ich ihm in die Augen schaue,aber das tat ich nicht.Immer wenn ich ihm wiedersprach drückte er fester zu.Ich versuchte sein Becken von mir weg zu drücken.Doch es war zwecklos. Er war einfach stärker als ich.Ich gab nach.Lies es schmerzvoll über mich ergehen.Nach ca40 Minuten hörte er auf ,ging runter von mir und zog sich an.Ich war nackt, meine Kleider waren zerissen und an meinen Beinen lief Blut herunter. Ich blickte ihn fragend an."Entweder du lässt dir was einfallen oder du bleibst die Nacht über bei mir und ich ficke dich durch.Ich gebe dir 3 Minuten."Ich gerriet in Panick und zog einfach schnell meinen Mantel drüber, zog meine Schuhe an und wollte Weg. Er lächelte mich an und kurz bevor ich die Wohnung verlies zog er mich an sich und flüsterte mir zu :"Wenn du irgendetwas ausplauderst dann bist du gefickt. Und nur so für's Protokoll: Mein Vater ist
Anwalt und hat Kohle. Ich komme da wieder heil raus."Er glitt mit seiner Hand meinen Rücken herunter.Ich wollte ihn weg schubsen doch er meinte wenn ich ihn jetzt nicht grabschen lassen würde,würde er mich garnicht gehen lassen.Schnell schubste ich ihn von mir weg und rannte nach Hause . Ich schloss die Haustür auf und rannte ohne Bescheid zu sagen das ich da war in das Bad und duschte mich . Dort brach ich dann zusammen und mich überkam ein extremes Schwindelgefühl .Ich konnte nicht mehr stehen.Ich fiel auf die Knie. Tausende Gedanken gingen mir durch den Kopf.ich zitterte und mir wurde abwechselnd kalt und warm.Mir tat alles weh,Alles.Nachdem ich geduscht hatte zog ich mich an,hüpfte ins Bett und tat so als sei ich eingeschlafen .Meine Mutter kaufte es mir ab.Geschafft.Kaputt.Am Ende.Ich hatte und habe immernoch so Angst.Aber Vorallem fühle ich mich schuldig und wie ein nutzloses Miststück.
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Ich überlege gerade ob ich das Meiner Mutter erzählen soll. Aber
würde eine Anzeige überhaupt Sinn ergeben? Ich habe im Gerichtssaal
schon unzählige Male verloren und musste meinen Peinigern ganz umsonst
gegenüber treten. Mich überwinden und meine letzten Kräfte zusammensammeln.
Soll ich...oder nicht?Ich weiß es nicht...
Donnerstag, 13. Oktober 2011
Darf ich ?
Wir sitzen in der Ecke der Terrasse. Es regnet. Er nimmt meine Hand. ,,Darf ich?'', fragt er. Ich nicke ihm zu. Niemand sagt etwas . Beide schwiegen wir.. Der Schock saß noch zu tief. Wir haben diese Dinge gesehen, die wir vielleicht nicht hätten sehen dürfen. Tausend Gedanken schießen mir durch den Kopf. Alles ging so schnell. Noch vor einer halben Stunde lief sie an meiner Seite , plötzlich ertönte ein Schuss . Und dann noch einer,noch einer und noch einer. Sie viel zu Boden. Sie verlor so viel Blut. Und ihr Blick...ich werde diesen Tag niemals vergessen. Wenige Minuten später war ein Krankenwagen da. Daraufhin die Polizei. Sie fragten mich Dinge....und ich konnte nicht einmal richtig antworten . Ich stotterte einfach nur verwirrt :,, Warumm?..W-wer?. u-und Wie? '' . Bei ihm war niemand zu Hause also wurden wir zu mir nach Hause gefahren. Die Polizistin erklärte meinen Eltern alles. Wir wollten keine weiteren Fragen beantworten. Deswegen gingen wir auf die Terrasse.
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,,Warum muss es eigentlich immer regnen wenn irgendetwas geschehen ist?''- frage ich ihn. ,,Weil wir jemanden brauchen der mit uns trauert. Sonnenschein kann man dann nicht gebrauchen.'', antwortet er. Ich versenke in Gedanken. ,,Mhm, du hast Recht.Ich liebe dich.'',antworte ich. ,,Ich dich auch''.......
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Hoffentlich überstehst du es. Auch wenn die Ärzte sagen , das es schwierig wird. Hoffentlich hörst du mich , wenn ich mit dir rede und dir sage , dass du jetzt nicht aufgeben darfst. Hoffentlich merkst du , dass ich mit meinem Herzen immer bei dir bin. Wir haben doch schon so viel zusammen durch gestanden. Du hattest doch noch so viel vor. Du hattest so viel Freude am Leben . Nicht so wie ich. Ich wünschte ernsthaft es hätte mich getroffen ,weißt du? Und es ist das erste mal seid Jahren , das ich gebetet habe. Ich bete jede Nacht für dich . Ich denke immer an dich. Immer. Weißt du noch? Ich und du , wir wollten wie Schwestern sein. Ich glaube fest an dich. Jetzt bist du dran......
Montag, 10. Oktober 2011
walk away.
Schule. Manche erzählen rum, das man da was lernen kann.....haha lustig. Es macht mich KRANK! Am liebsten würde ich einfach von allem davonlaufen. Aber das geht nicht gut. Schule. Schule, soll nicht nur ein Ort zum lernen sein , sondern auch ein Lebensraum. Die Klassenräume sind der allerletzte Dreck. Die Lehrer geben übermengen an Hausaufgaben auf. Beweg nur einmal den kleinen Finger und du hast'n Elternbrief am Arsch stecken. Und die ,Menschen' dort.....oberflächlich. Immer wenn ich an die Schule denke, werde ich aggressiv. Und ,lernen' oder zu hören tue ich schon lange nicht mehr. Wenn ich die Schule wechseln würde/könnte/dürfte , dann würde ich keine einzelne Person vermissen. Niemanden. In meinen Augen sind sie alle so fremd. Aber in deren Augen bin ich die ,beste' Freundin... -kotz-. Der neue Wohnort ist genauso scheiße! Er ist sicherer, das mag ja alles schön und gut sein aber er ist so leer und.......ich will zurück. Ich halte das alles nicht mehr länger aus. Wenn ich nur daran denke, das ich die nächsten Drei jahre so leben muss, bis zu meinem 18ten Lebensjahr , dann könnte ich heulen. Das alles mag euch ganz harmlos erscheinen, aber das sind nur einige Dinge von Tausenden . Glaubt mir....es ist schlimmer als es sich anhört.
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Es ist ein Albtraum. Ein ewiger Albtraum.
Viele denken sie kontrolieren dieses ,Spiel'. Dabei merken sie garnicht, dass das Spiel sie kontroliert.
Sonntag, 2. Oktober 2011
I wanna stay up, and party all night!
Auf eine Party folgt die nächste. Es ist so.Immer. Es ist schon fast wie eine Sucht. Alkohol,Drogen,Party. Whatever. Jedenfalls, versuche ich mit den Drogen aufgehört und momentan versuche ich den Scheiß mit dem Alkohol zu reduzieren. Mit dem Skaten versuche ich mich ab zu lenken. Und ich bin froh , das er an meiner Seite ist und mir dabei hilft. Hah, ich bin ja auch viel zu schwach dafür. Und das weiß er...glaube ich.
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Es gibt nichts an ihm aus zu setzen. Garnichts. Deswegen komme ich mir an seiner Seite wie die Skater-Tussi von neben an vor. Ich mache so viele Fehler. Und trotzdem, ist er immer so nachsichtlich,rücksichtsvoll und bewahrt immer einen klaren Kopf. When I saw you , I fell in love. And you smiled, because you knew,

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Es gibt nichts an ihm aus zu setzen. Garnichts. Deswegen komme ich mir an seiner Seite wie die Skater-Tussi von neben an vor. Ich mache so viele Fehler. Und trotzdem, ist er immer so nachsichtlich,rücksichtsvoll und bewahrt immer einen klaren Kopf. When I saw you , I fell in love. And you smiled, because you knew,
Samstag, 1. Oktober 2011
Hirntot.
Die Sonne ging auf. Alle lagen auf den Boden. Alkohol Flaschen,Zigaretten,Dosen ....alles mögliche gammelte vor sich hin. . Eigentlich wollte ich aufstehen und gehen, aber ich zögerte und konnte auch irgendwie nicht so richtig. Meine Freundin redete mit mir. Ich verstand jedoch kein Wort was sie sagte. So fast jeder laberte total vernebelt irgendwas vor sich hin. Die ersten standen auf und gingen den Flur entlang zur Ausgangstür. Auf dem Weg dahin stürzten einige. Rappelten sich aber wieder auf und gingen . ,,Annika, halt doch den Mund und steh auf.'', rief ich meiner Freundin zu. ,,Fick dich,Diana. Ich bin zu Faul um auf zu müde um auf zu stehen.'' - antwortete sie. Na ja , wenigstens war das ihr erster verständlicher Satz. Ich stand auf . Mir war leicht schwindlig. Vorsichtig lief ich über die anderen . Dann nahm ich Annikas Hand und zog sie hoch. Schließlich meinte ich :,,Na komm, wir gehen.''. Wir verließen das Haus. Jeder ging seinen eigenen Weg nach Hause. Als ich zu Hause an klopfte,ging die Tür auf und meine Eltern schriehen mir die Ohren voll. Ich lief einfach weiter ohne sie auch nur an zu gucken, ging in mein Zimmer und fiel ins Bett. Nie wieder... .
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Ich......ich bin manchmal ,oft,immer, so dumm. So leichtsinnig und überhaupt bin ich doch eigentlichtotal scheiße. Um so krasser finde ich dann manchmal das es Menschen gibt, die das ganze anders sehen. Viele haben ein ganz anderes Bild von mir. Aber auf solche Leute scheiße ich eh. Ich hasse sie, diese Menschen die sich einfach ein eigenes Bild von jemanden machen , einen zerstören und verletzen. Fuck you!
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Ich......ich bin manchmal ,oft,immer, so dumm. So leichtsinnig und überhaupt bin ich doch eigentlich
Freitag, 23. September 2011
Explosion.
Ich habe in den letzten Wochen alles über mich ergehen lassen. Alles. Dazu kommt das ich seid kurzem sehr aggressiv bin . Übertrieben aggressiv. So bald ich das Haus betrete. Lasse ich alles raus. Ganz einfach weil ich nicht mehr kann. Am schlimmsten leidet mein kleiner Bruder darunter. Er ist doch noch so jung. Er kann doch garnichts dafür. Und ich...habe sein Lieblingsspielzeug kaputt gemacht. In solchen Momenten...ist mir noch nicht einmal klar , was ich genau mache. Ich habe den Kühlschrank kaputt gemacht.....wer braucht schon Nahrung. Ich habe den Fernsehen kaputt gemacht........ich hab genug von den schlechten Nachrichten auf dieser Welt. Im Grunde........habe ich fast alles kaputt gemacht. Was bin ich nur für ein Mensch. Ich beklage mich über andere...wobei ich selbst nicht besser bin. Und nein! In die Therapie gehe ich auch nicht mehr! Ganz einfach weil ich das nicht will! Und am Ende des Tages sieht es so aus : Ich liege mit verheulten Augen und verwichten Mascara auf dem Bett. In meiner Hand ne Flasche Vodka. meine Freundin trinkt mit.Die Stereoanlage ganz laut aufgedreht . Mein Zimmer total verwüstet. Das ist meine Welt !!!!
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Ich liebe ihn. Er liebt mich. Er spendet mir Trost und Wärme . Ich spende ihm Trost und Wärme. He makes love. I make love. We make love. Er will mit mir zusammen sein. Ich will mit ihm zusammen sein. Das Problem in diesem Game sind meine Eltern. Nur weil die uns beide in meinem Zimmer beim trinken erwischt haben. Das bedeutet aber noch lange nicht das er ein schlechter Mensch ist. Ich hasse es wenn sich Eltern in meine Angelegenheiten einmischen. Es ist doch meine Sache.Ich glaube deren einziges Problem ist das er afrikanische Wurzeln hat . FUCK IT ! Ich scheiß auf meine Eltern.
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Ich liebe ihn. Er liebt mich. Er spendet mir Trost und Wärme . Ich spende ihm Trost und Wärme. He makes love. I make love. We make love. Er will mit mir zusammen sein. Ich will mit ihm zusammen sein. Das Problem in diesem Game sind meine Eltern. Nur weil die uns beide in meinem Zimmer beim trinken erwischt haben. Das bedeutet aber noch lange nicht das er ein schlechter Mensch ist. Ich hasse es wenn sich Eltern in meine Angelegenheiten einmischen. Es ist doch meine Sache.Ich glaube deren einziges Problem ist das er afrikanische Wurzeln hat . FUCK IT ! Ich scheiß auf meine Eltern. Freitag, 16. September 2011
Verzweiflung. Pure Verzweiflung.
Ich kam gerade von der Schule. Ich war froh das ich nun endlich auch diesen Tag hinter mir hatte. Und wie immer, wird (leider) das Wochende nur zwei Tage an dauern. Daraufhin kommt wieder das, von dem ich mich am meisten fürchte .....Die Schule.Ich stehe so unter Druck. Es wird alles zu viel. So viel, das ich schon krank davon bin. Und trotzdem muss ich zur Schule. Letztens, hatte ich Fieber und musste trotzdem in die Schule weil meine Mutter mir das ganze nicht geglaubt hat. Und obwohl ich jetzt schon drei mal in der Schule ohnmächtig geworden bin und das in den letzten vier Tagen ( !!!) muss ich trotzdem zur Schule! Nobody cares. Aber warum sollte das auch jemand? Ja, am Ende behielt ich mit meiner Meinung doch Recht. Verschencke niemals deine Vertrauen ,dein Herz und deine Liebe an andere Menschen , sonst wirst du enttäuscht. Öffne nur dem dein Herz, der dich in Liebe zu verstehen versucht.Es kotzt mich einfach an. Ich will nicht mehr....aber ich muss - Gedankenchaos. Ich aß etwas....wie ein gefräßiges Monster - Heißhungerattacke. Kurz darauf schtritt ich mich mit meinem großen Bruder. Und schließlich , tat ich das....was ich immer tat...ich schloss mich im Bad ein und weinte . Vier Stunden lang. Ich hatte von Anfang an keine Chance. In meinem gesamten Leben...war ich so gut ,freundlich und vorsichtig mit anderen Menschen wie es nur ging. Ich habe immer versucht zu helfen. Immer versucht mein bestes zu geben ! Doch das beste ist manchmal nicht gut genug
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Es ist so viel. So viel zu viel. Immer diese Partys, immer Alkohol,Sex.....und dann am nächsten Tag heißt es wieder : Wilkommen in der Realität. Ich werde von strafenden Blicken verfolgt und mit Worten,Berührungen,Aktionen runtergemacht. Aber ich bin doch auch nur ein Mensch. Braucht denn nicht jeder jemanden, der ihn liebt? Soll ich zaubern oder was? Wenn sie nur wüssten...wer hinter dieser Maske steckt....was sich hinter dieser Fassade verbirgt. Aber nein, vllt. würde dadurch alles noch schlimmer werden. Ich bin dazu verdammt worden ,glaube ich, den Rest meines Lebens damit klar zu kommen. Aber schaffe ich das auch....? ....Nein. I'm trying to be a betther person. But I'm just a bridge.
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Es ist so viel. So viel zu viel. Immer diese Partys, immer Alkohol,Sex.....und dann am nächsten Tag heißt es wieder : Wilkommen in der
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Samstag, 10. September 2011
No , don't worry about me, I'm just a bitch.
Es war falsch. Das wusste ich . Aber ich konnte und wollte aus diesem ,Spiel' das wir spielten nicht aus steigen. Denn es war so schön , seine Hände auf meinem Körper zu spüren.Vielleicht ist das richtige, _________________________________________________________________
Jeden Tag wenn ich ihn sehe......und seine Schwester gleich neben ihm, plagt mich ein schlechtes Gewissen.
Es gibt Menschen die machen Fehler.......aber
Samstag, 3. September 2011
I'm scared.
,,Bitte finde mich nicht, bitte finde mich nicht!''- Sagte ich mir die ganze Zeit. ,,Ich hab Angst, so große Angst..''-Gedankengeflüster. Die Schritte kamen näher und er blieb vor dem Kleiderschrank stehen in dem ich mich befand. Mein Herz klopfte wie verrückt. Die Angst in mir stieg mir bis zum Hals und ich zitterte wie sonst nie.Ich hielt den Atem an.Schließlich lief er weiter. Luft holen. ,,Das ist mein Haus. Ich bin zu Hause. Oder doch nicht? Ist ein zu Hause nicht da , wo man sich sicher und geborgen fühlt? Wo man sich entspannen kann und in ruhe vor sich hinträumen kann? Da, wo man so gut wie nie alleine zu Hause von seiner Familie gelassen wird.Aber was heißt schon Familie.Sie wollten mich nie. Sie brauchen mich nicht, Also, bin ich im Grunde nicht zu Hause....sondern in der Hölle.''- Gedankenbisse. Auf den Dachboden waren Schritte zu hören. Er war oben. Er suchte mich immernoch. Das war meine Gelegenheit hier ab zu hauen.....und vielleicht ....... Hilfe zu holen ? Langsam, schob ich die Tür auf. Es waren keine Schritte mehr zu hören. War das jetzt gut oder schlecht? Ich trat aus dem Schrank. Vorsichtig bewegte ich mich voran. Nun stand ich im Flur. Ich ging den Gang vorsichtig und langsam entlang. Der Gang kam mir unendlich lang vor. ich hörte ein knarren. Doch ich wusste nicht von was es kam oder woher es kam. Unklarheit macht Menschen Angst - Adrenalinschub. Ich lief an der ersten Tür entlang...Anspannung. Nichts. Nun an der Zweiten Tür....Anspannung. Nichts. Und nun lief ich an der dritten und letzten Tür die sich auf der Seite befand vorbei. Ich trat mit einen Schritt in den Raum. Dort hinten befand sich die Ausgangstür. Nur ein Paar Schritte bis zur Freiheit. Plötzlich packt mich jemand von hinten und zog mich zurück. Ich schrie auf. Er hielt mir den Mund zu. Ich schlug mit den Ellenbogen in den Bauch und schubste ihn weg. Dann wollte ich weg rennen doch er fasste mich an die Hand und warf mich gegen den Tisch. Ich fiel zu Boden. Schnell rappelte ich mich wieder auf . ,,Du dummes Miststück.Du hast Angst.'', sagte er Kopfschüttelnd. Sicher, man konnte die Angst in meinen weit aufgerissenen Augen die unter Wasser standen sehen. Doch trotzdem verneinte ich dies. ,,Ich habe keine Angst!''- schrie ich ihn an. Er kam näher. Ich fing immer mehr an zu zittern. Ich sah wie er in nach etwas in seiner Hosentasche suchte. Er war also halbwegs abgelenkt. Das nutzte ich aus. Es musste schnell gehen. Ich schubste ihn weg und rannte aus dem Haus. Es gewitterte und es war eisig kalte. Barfuß und nur in einem kurzen ,dünnen Nachthemd rannte ich in der Dunkelheit durch den Regen. Er...er war hinter mir. Er holte mich fast ein. Und es würde nicht mehr lange dauern. Ich kam im Einkaufszentrum an. Die Blicke der Menschen die sich dort befanden verfolgten mich stets - Aber niemand unternahm etwas. Er packte mich schließlich , warf mich auf den Boden und legte sich auf mich. Das die anderen Leute zu schauten war ihm egal. Es war beschämend. Er schlug auf mich ein . Ich versuchte ihn von mir runter zu schubsen , vergeblich. Ich schlug in sein Gesicht und schaffte es dann doch ihn runter zu schubsen. Ich stand auf und rannte weiter. Er blieb zurück - Abgehängt. Schließlich erreichte ich das Haus meiner Tante . Von dort aus wurde die Polizei verständigt und auf einmal....ganz plötzlich...tat es meiner Mutter Leid.Mama , nein, ich vergebe dir nicht.
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Ich habe Angst....Gedankengeflüster..... Zu Hause....Gedankenbisse....die Blicke....aber niemand unternahm etwas ...... .
Ich habe Angst, jede Nacht. Ich habe Angst einzuschlafen , weil ich mich vor meinen Alpträumen fürchte. Angst....vor der Gesellschaft...Angst, alleine gelassen zu werden.
Aber...es ist vorbei, nicht? Ist es das? Ich denke schon. Aber für wie lange?
Gewalt , übermaßen an Angst.....die Folgen : Psychiatrie.
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Ich habe Angst....Gedankengeflüster..... Zu Hause....Gedankenbisse....die Blicke....aber niemand unternahm etwas ...... .
Ich habe Angst, jede Nacht. Ich habe Angst einzuschlafen , weil ich mich vor meinen Alpträumen fürchte. Angst....vor der Gesellschaft...Angst, alleine gelassen zu werden.
Aber...es ist vorbei, nicht? Ist es das? Ich denke schon. Aber für wie lange?
Gewalt , übermaßen an Angst.....die Folgen : Psychiatrie.
Aber ich kann dich nicht vergessen.
Ich kann dich vergraben & verscharren,
ich kann dich ignorieren und verdrängen,
ich kann dich einsargen & verbuddeln in den tiefen meines Herzen
- aber ich kann dich nicht vergessen.
Samstag, 27. August 2011
Ich hatte schon gedacht du wärst gestorben !
Ich rannte so schnell ich konnte die Treppen des Heims hoch.Wie konnte ich ihn nur alleine lassen?! Ich war so dumm. Wenn ich hier im Jungenwohnheim erwischt werden würde, würden sie mich sofort wieder zurück schicken. Sie würden es nicht verstehen. Nein, natürlich nicht...wie könnten sie auch? Ich war fast da. Zimmer 203. Ich knallte die Tür auf. Da lag er. Auf den kalten Boden . Das Mondlicht schien in das Zimmer herein. Neben ihn lag die Waffe . ,,Luca! Verdammt ich hatte schon gedacht du wärst Tot !'' , rief ich ihn besorgt zu. Ich versuchte mir die Tränen zu verkneifen. Statt etwas hilfreiches zu sagen ,fiel ich ihn in die Arme. Er schubste mich leicht zurück und meinte nur : ,, Töte mich.'' - ,,Spinnst du!? Sag so etwas nicht! Hast du verstanden!? Sag so etwas nie wieder !'' , schrie ich ihn an. Ich konnte die Tränen nicht mehr zurück halten . Er redete so gut wie garnicht mit anderen. Auch nicht mit mir. Und wenn er etwas sagte, dann sagte er es auf eine unbeschreiblich kalte und bedeutungslose Weise. Daraufhin drückte er mir die Waffe in die Hand und stand auf. ,,Verstehst du denn nicht`? Es ist das beste für mich. Ich möchte nicht mehr so leiden. Und falls du denkst ich bin verrückt....so weit ist es noch nicht...ich brauche keine Pshycho-Therapie.'' , sagte er und senkte den Kopf. Ich schaute ihn an und meinte kurz darauf : ,, Gib nicht da auf wo die anderen aufgegeben haben . Was soll man denn bloß mit dir machen Luca?....wie kann ich dir helfen ? ''. Er zögerte kurz und sagte schließlich :,,Kannst du dafür sorgen das ich meine Schwester wieder sehen darf? Dann bleibe ich ,versprochen.'' - ,,Wenn es weiterhin nichts ist dann tue ich das.'' ,antwortete ich und nahm die Waffe und fuhr fort : ...,, die Waffe hier ist beschlagnahmt . Genauso wie die ganzen Tabletten . Kleiner, ich behalte dich im Auge.'' Er sagte nichts mehr. Warum....Warum lässt Luca niemanden in sein Herz? Immer wenn man glaubt ihn ein Stück näher zu kommen, entfernt er sich wieder. Aber ich weiß...wenn man mit dieser Person nicht pfleglich genug umgeht, dann zerbricht sie. Solche Menschen ,darf man auf keinen Fall aufgeben.
Montag, 22. August 2011
Ich hörte ihre Stimmen.
Es war kalt. Es war dunkel. Ich befand mich drausen. Lag in einer Gasse. Wo genau war ich? Als ich mich versuchte zu bewegen , spürte ich den Schmerz bis in die Knochen. Ich sah alles leicht verschwommen. Ich konnte so viel erkennen das zwei Typen vor mir standen. Schließlich bekam ich eine Tablette nach der anderen in den Mund geschoben. Er hat mit mir geredet , jedoch konnte ich ihn nicht klar und deutlich verstehen. Das lag wohl an den Tabletten. Das einzige was ich verstanden hab war : ,,Du hast deine Sache doch gut gemacht.'' . Worauf er hinaus wollte, das konnte ich mir ja denken . Aber ich konnte mich an garnichts mehr erinnern . An garnichts auser das ich auf den Geburtstag meiner besten Freundin war. Meine Augen schlossen sich langsam. Die Schmerzen wurden noch schlimmer. Hey, fühlt sich so der Tot an ?Ich hörte Schritte , ich spürte ihre Hände auf meinem Körper.Ich wollte das nicht...ich wollte das nicht länger mit mir machen lassen.Doch ich war zu geschwächt um mich zu wehren.Erbärmlich. Sie haben weitergemacht ...mir wurde so schwindlig und schließlich war ich weg getreten . Einige Zeit später liege ich im Krankenhaus . Nicht das erste Mal. Wie lange muss ich hier schon gelegen haben? Jedenfalls noch nicht all zu lange, denn das Blut an meinen Beinen war noch feucht und die Wunden hatten immer noch nicht aufgehört zu Bluten. Es tat immernoch weh. Wie oft soll mir so ne Scheiße denn noch passieren !!!??? Wie oft!??
Sonntag, 21. August 2011
Cry.
My mind is gone.
I’m spinnin’ around.And deep inside ....My tears I’ll drown.I’m losing grip.What’s happening?I stray from love, this is how I feel. This time was different, felt like I was just a victim.And they cut me like a knife, when you walked out of my life.Now I’m in this condition. And I’ve got all the symptoms,of a girl with a broken heart.But no matter what you’ll never see me cry.
Mittwoch, 17. August 2011
Essen.
Ich versuche meine Figur während der fastenzeit so gut wie möglich zu halten . Das bedeutet viel Sport , so wenig wie möglich zu essen und sehr viel trinken. Die neue Schule gefällt mir supergut abgesehen vom Schulstress. Allerdings gibt es Menschen wo ich momentan denke : Die hättest du besser nicht kennen lernen sollen. Ich vermisse es. Ich vermisse es wieder mit meinen vorherigen Freundinnen jeden Tag raus zu gehen, zusammen scheiße zu bauen und Spaß zu haben . Aber jetzt wo ich umgezogen bin daa.....ach vergisst es.
Momentan passieren Millionen Dinge auf einmal . Ob ich damit klar komme? Naja, wahrscheinlich nicht , aber ich versuch's.
Momentan passieren Millionen Dinge auf einmal . Ob ich damit klar komme? Naja, wahrscheinlich nicht , aber ich versuch's.
Montag, 15. August 2011
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tränen aus Hass,
erloschene Glut,
zersplittertes Glas,
zersplittertes Ich
in Stücke verteilt,
Erloschenes Licht,
in Dunkeln zerteilt.
Dem Schmerz ergeben,
mit stummem Schrei.
Verachte die Liebe,
die geht eh vorbei,
Sie ist wie das Leben,
ein Bruchstück der Zeit.
Mann lebt sie vergebens,
in alle Ewigkeit.