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Samstag, 26. November 2011

''NICHT ANFASSEN!''- schrie ich die(mindestens),fünf Ärzte an die von allen Seiten an mir rumzogen. Ich schlug um mich.''NICHT ANFASSEN HABE ICH GESAGT!"-"Jetzt beruhigen sie sich doch mal ." -"Nen Scheis werd ich!". Ich konnte für mein verhalten nichts. Mir kamen diese ganzen Erinnerungen hoch, ich versetzte mich wieder zu diesem Zeitpunkt zurück , sah diese Bilder und das alles genau in dem Moment als die Ärztin mich an der Schulter packte. Mit nur einem Handgriff kam mir alles hoch. Ich hörte ihre Stimmen. Ich hörte sie wirklich in meinem Kopf ."Tut das weh?"-"Guck mir in die Augen meine hübsche."-"Schrei ruhig wenn es weh tut. Das gefällt mir."-"Keine Angst, ich passe die ganze Nacht auf dich auf." . Sie waren alle so verschieden. Und doch so gleich mit ihrer rücksichtslosen Art. Um mich herum verschwamm langsam alles.Mein Herz pochte immer schneller. Die Ärzte redeten mit mir. Fragten mich ob alles okay wäre.Ich wollte antworten. Aber aus welchem Grund auch immer kriegte ich meinen Mund nicht auf. Die stimmen in meinem Kopf wurden immer deutlicher."Lass uns spielen"-"Eine falsche Bewegung und ich sorge dafür, dass du deine Beine nicht mehr spürst."-"Ganz ruhig,nicht bewegen,die Schmerzen sind schneller vorbei als du glauben magst."-"Schmerzen sind lecker."-"Gefällt dir das?"-"Eine Klinge.Ein Schnitt.Dann bist du hoffentlich leise.". Ich hörte die Stimmen immer lauter. Tränen liefen mir an der Wange runter.Ich Fing an vor mich her zu murmeln. "Nicht schlagen, bitte....tu mir nicht weh....lass mich gehen...Fass mich nicht an.". Eine Arztin versuchte mich zu beruhigen und fuhr mir über die Haare.plötzlich fing ich wieder an um mich zu schlagen und schrie rum."NICHT ANFASSEN! LASS MICH LOS! ICH WILL DAS NICHT. BRINGT IHN WEG! WEG!". Auf einmal fing ich an mit Dingen um mich zu schmeisen. Kurz darauf packte mich jemand von hinten und drückte mich an sich."Diana es ist alles gut. Ich bin bei dir.Keine Angst.Das alles ist vorbei. Sie sind weg. Niemand wird dir irgendetwas tun.Nie wieder."- es war die vertraute Stimme meines Freundes. Ich beruhigte mich. Konnte wieder klarer sehen . Die stimmen waren weg. Und ich stellte glücklicherweise fest, das ich nicht bei 'ihnen' war. Die Ärzte schauten uns nur verwundert an. Ich versuchte auf zu stehen , doch als ich dies tat , dauerte es nur Sekunden und ich fiel zu Boden. Meine Augen schlossen sich. Und bevor ich endgültig weg getreten war, hoffte ich nie wieder auf zu wachen. Doch ich wusste...ich würde es. Ich wusste es.

5 Kommentare:

  1. Und ich bin froh, dass du aufgewacht bist.
    Das was du erlebt hast ist schrecklich, aber kämpf für deinen Freund, er liebt dich.

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  2. @ Shelley:
    Das werde ich versuchen.Aber es ist schwer,so schwer.

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  3. oh fuck..
    gib nich auf, du schaffst das :)

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  4. Du schaffst das, ganz ganz sicher :-)

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