Es war schon dunkel geworden . Meine Mutter sagt immer wenn mich mal die Dunkelheit überraschen sollte,soll ich mir ein Taxi rufen.Aber schon zwei Sekunden später schlug ich mir die Wörter,die meine Mutter immerzu sagt aus den Kopf . Die Luft war rein.Ein wunderschöner Nachthimmel .Und endlich war ich mal alleine. Niemand der mich die ganze Zeit vollmeckert und nervt . Die Straße war leer . Stille. Nur plötzlich waren Schritte hinter mir zu hören. Mich um zu drehen wäre zu auffällig gewesen. Also ging ich einfach den Weg weiter ohne der Person hinter mir weiter Beachtung zu schenken . Ich bog in eine ziemlich enge,lange und dunkele Gasse ein.Die Person hinter mir anscheinend auch denn die Schritte waren noch zu hören. Eigenartig. Es kam mir langsam so vor als ob die Person mich verfolgen würde. An den Seiten der Gassen standen mehrere kleinere Wohnungen nebeneinander. Plötzlich packte mich jemand von hinten und drückte mich gegen die Wand. Es war dunkel, so konnte ich die Person nicht erkennen. Im umriss konnte ich nur die breiten Schultern erkennen . Ich versuchte die Person von mir weg zu schubsen doch dann spürte ich die Klinge an meinem Hals und ich stand steif wie ein Stock da."Wenn du schreist oder dich wehrst tu ich dir noch mehr weh als ich es eh schon werde, hast du das verstanden?".Ich antwortete mit einem stillen ja .Daraufhin nahm er meine Hand,zog mich zu sich und befahl kurz und knapp:"Folg mir..". Wir liefen die Gasse entlang .Mein Herz pulsierte und meine Hände zitterten extrem.So extrem das er es spürte.Er blieb stehen,drehte sich zu mir um und legte seine Hand auf meine Wange."Warum zitterst du? Es ist doch alles in Ordnung.Keine Angst."-Er hatte eine warme Stimme.Wir liefen weiter und waren fast am Ende der Gasse an gekommen.Kurz überlegte ich sogar weg zu Rennen aber ich hatte zu viel Angst dass der Schritt nach hinten los gehen könnte.Wir gingen auf die erste Wohnungstür die sich am Rand der Gasse befand zu.Er schob mich hinein und schloss hinter sich die Tür.Dann machte er das Licht an,lehnte sich an die Wand und schaute mich erst einmal eine ganze Weile an.Er hatte schwarze Haare,graue Augen und braune Haut die diese sehr betonten und hervorblitzen ließen.Er war ungefähr 16-17 Jahre alt,groß und gut gebaut. Ich zitterte immernoch. Er lief auf mich zu, drückte mich ins Zimmer."Setz dich aufs Bett", befahl er mir und ich tat wie mir gesagt. Er zog sein Oberteil aus,verlies das Zimmer und kam mit einer
Flasche Alkohol wieder. Dann setzte er sich neben mich und fing an zu trinken."Willst du auch?",fragte er mich und legte dabei seinen Arm um meine Schulter. Ich schüttelte den Kopf. Nach einer Weile legte er die Flasche weg und schaute mich an."Wenn du still haltest geht alles ganz schnell vorbei,versprochen."die Angst in mir wurde immer heftiger. Ich wollte weg.Einfach nur weg. Auf einmal fing er an mir an den Hals zu hauchen und dann zu küssen.Wenn ich jetzt versuchen würde weg zu laufen, würde er mich dann wirklich mit dem Messer verletzen das er hatte? Ich wusste es nicht. Diese Unklarheit machte mich verrückt. Er zog mir meinen Mantel aus."Du hast bis jetzt noch nicht viel gesagt mein Schatz.wie heißt du eigentlich?".Erst zögerte ich dann verriet ich ihm meinen Namen. Unter meinem Mantel hatte ich eigentlich nicht viel an trotz der Kälte. Ich war davor auf einer kleinen Fete und hatte ein dunkelblaues Kleid an das gerade mal die Hälfte meiner Oberschenkel bedeckte.Er strich mit seiner Hand über meine Beine und legte sich schließlich auf mich.Dann schob er seine Hand unter mein Kleid. Ich hielt das nicht mehr aus,wollte nicht mehr und fing an um mich zu schlagen. Er verpasste mir eine , meinte ich soll endlich Ruhe geben. Ich fing an zu weinen ,versuchte ihn von mir runter zu schubsen-vergeblich."Bitte lass mich gehen ich sag auch nichts!",bettelte ich ihn heulend an. Doch er machte weiter."Hör auf damit,ich will nicht."Ich sties ihn von mir runter und versuchte weg zu rennen doch er packte mich und trug mich zurück."Du dummes Ding hast du mir nicht zugehört!?"-"Lass mich gehen! Ich will weg!". Er warf mich zurück aufs Bett.Von nun an ging es schnell.Er riss mir meine kleider runter und drang gewaltsam in mich ein. Es tat weh.So sehr das ich es nicht mehr zurück halten konnte und ich fing wieder an um mich zu schlagen. Doch daraufhin drückte er unten nur noch härter zu und tat mir weh .Ich stöhnte vor Schmerz auf , doch das gefiel ihm. Er fasste mich weiterhin an,wollte das ich ihm in die Augen schaue,aber das tat ich nicht.Immer wenn ich ihm wiedersprach drückte er fester zu.Ich versuchte sein Becken von mir weg zu drücken.Doch es war zwecklos. Er war einfach stärker als ich.Ich gab nach.Lies es schmerzvoll über mich ergehen.Nach ca40 Minuten hörte er auf ,ging runter von mir und zog sich an.Ich war nackt, meine Kleider waren zerissen und an meinen Beinen lief Blut herunter. Ich blickte ihn fragend an."Entweder du lässt dir was einfallen oder du bleibst die Nacht über bei mir und ich ficke dich durch.Ich gebe dir 3 Minuten."Ich gerriet in Panick und zog einfach schnell meinen Mantel drüber, zog meine Schuhe an und wollte Weg. Er lächelte mich an und kurz bevor ich die Wohnung verlies zog er mich an sich und flüsterte mir zu :"Wenn du irgendetwas ausplauderst dann bist du gefickt. Und nur so für's Protokoll: Mein Vater ist
Anwalt und hat Kohle. Ich komme da wieder heil raus."Er glitt mit seiner Hand meinen Rücken herunter.Ich wollte ihn weg schubsen doch er meinte wenn ich ihn jetzt nicht grabschen lassen würde,würde er mich garnicht gehen lassen.Schnell schubste ich ihn von mir weg und rannte nach Hause . Ich schloss die Haustür auf und rannte ohne Bescheid zu sagen das ich da war in das Bad und duschte mich . Dort brach ich dann zusammen und mich überkam ein extremes Schwindelgefühl .Ich konnte nicht mehr stehen.Ich fiel auf die Knie. Tausende Gedanken gingen mir durch den Kopf.ich zitterte und mir wurde abwechselnd kalt und warm.Mir tat alles weh,Alles.Nachdem ich geduscht hatte zog ich mich an,hüpfte ins Bett und tat so als sei ich eingeschlafen .Meine Mutter kaufte es mir ab.Geschafft.Kaputt.Am Ende.Ich hatte und habe immernoch so Angst.Aber Vorallem fühle ich mich schuldig und wie ein nutzloses Miststück.
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Ich überlege gerade ob ich das Meiner Mutter erzählen soll. Aber
würde eine Anzeige überhaupt Sinn ergeben? Ich habe im Gerichtssaal
schon unzählige Male verloren und musste meinen Peinigern ganz umsonst
gegenüber treten. Mich überwinden und meine letzten Kräfte zusammensammeln.
Soll ich...oder nicht?Ich weiß es nicht...


Oh Gott :-(
AntwortenLöschenSo ein Schwein darf nicht ungestraft davon kommen und Du musst Dich unbedingt jemandem anvertrauen und darfst damit nicht allein bleiben. Was ich jetzt sage, ist leicht gesagt, wenn man nicht in der Situation ist und es zum Glück auch noch nie war, aber normalerweise - wenn so etwas passiert - ist es ratsam SOFORT zur Polizei zu gehen oder diese zu rufen....dann können sämtliche Spuren sofort gesichert werden (so unangenehm das auch ist) und dann kann sich der Drecksack rausreden wie er will. DNA lügt nicht....
Ich würde mich wohl an eine Beratungsstelle wie Wildwasser wenden und dort nachfragen, ob und was man jetzt tun sollte. An Deiner Stelle aber würde ich ihn anzeigen, schon allein, damit er das nicht demnächst mit dem nächsten Mädchen macht. Fühl Dich mal ganz doll geknuddelt, Du Arme. Und wenn Du Deiner Mutter vertrauen kannst, dann rede mit ihr ganz ganz schnell darüber, bleibe damit bitte nicht allein!
egal was du tust, ich wünsche dir ganz viel kraft. ich kann das gefühl von ekel und schuld nachvollziehen, relativ gut denke ich, aber vergiss nicht, dass du nichts dafür kannst. es ist nicht deine schuld, du bist ein wunderbarer mensch, dem schreckliche menschen begegnen.
AntwortenLöschenmir tut so leid, was dir passiert ist :(
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