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Montag, 28. November 2011

You wont see me cry.

Vorwort:
Auf Kommentare werde ich etwas später antworten. Ihr wisst ja das ich nur mit dem iPhone on kann und dieses etwas spinnt.

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Du schautest mich an und ich dich. Nach einer Weile sprachst du:"Warum hast du mir eigentlich verschwiegen das du so oft vergewaltigt wurdest? Ich hätte dich beschützen können . Aber Vorallem hätte ich Vollidiot merken sollen das etwas nicht stimmt.Ich werde es mir nie verzeihen ." Du legtest dich zu mir. Ich sagte still und langsam:"Dafür kannst du doch nichts. Du solltest dich nicht verantwortlich für mich fühlen , das stresst dich nur unnötig . Immerhin bin ich es ja nur, niemand wichtiges über den du dir den Kopf zerbrechen musst" Mir kamen die Tränen und ich wimmerte leise vor mich hin. Anschließend umarmtest du mich und drücktest mich an dich so das ich deinen Herzschlag hören konnte. So tatest du es immer um mich zu beruhigen und mir ein Gefühl von Wärme,Schutz und Geborgenheit zu geben."Sag so etwas nicht. Du weist das du in meinen Augen die wichtigste Person bist die ich kenne." Du fuhrst mir durch die Haare und fragtest dann:"darf ich?", so wie immer bevor du mich küssen wolltest. Denn du weist wie zerbrechlich ich bin und bist immer sehr fürsorglich und vorsichtig. Manchmal vielleicht zu vorsichtig. Ich nickte und du küsstest mich. Ich vergrub mein Gesicht in deine Schultern und sprach:"Ich liebe dich." Und du antwortetest:" Mein Mädchen..."

Samstag, 26. November 2011

''NICHT ANFASSEN!''- schrie ich die(mindestens),fünf Ärzte an die von allen Seiten an mir rumzogen. Ich schlug um mich.''NICHT ANFASSEN HABE ICH GESAGT!"-"Jetzt beruhigen sie sich doch mal ." -"Nen Scheis werd ich!". Ich konnte für mein verhalten nichts. Mir kamen diese ganzen Erinnerungen hoch, ich versetzte mich wieder zu diesem Zeitpunkt zurück , sah diese Bilder und das alles genau in dem Moment als die Ärztin mich an der Schulter packte. Mit nur einem Handgriff kam mir alles hoch. Ich hörte ihre Stimmen. Ich hörte sie wirklich in meinem Kopf ."Tut das weh?"-"Guck mir in die Augen meine hübsche."-"Schrei ruhig wenn es weh tut. Das gefällt mir."-"Keine Angst, ich passe die ganze Nacht auf dich auf." . Sie waren alle so verschieden. Und doch so gleich mit ihrer rücksichtslosen Art. Um mich herum verschwamm langsam alles.Mein Herz pochte immer schneller. Die Ärzte redeten mit mir. Fragten mich ob alles okay wäre.Ich wollte antworten. Aber aus welchem Grund auch immer kriegte ich meinen Mund nicht auf. Die stimmen in meinem Kopf wurden immer deutlicher."Lass uns spielen"-"Eine falsche Bewegung und ich sorge dafür, dass du deine Beine nicht mehr spürst."-"Ganz ruhig,nicht bewegen,die Schmerzen sind schneller vorbei als du glauben magst."-"Schmerzen sind lecker."-"Gefällt dir das?"-"Eine Klinge.Ein Schnitt.Dann bist du hoffentlich leise.". Ich hörte die Stimmen immer lauter. Tränen liefen mir an der Wange runter.Ich Fing an vor mich her zu murmeln. "Nicht schlagen, bitte....tu mir nicht weh....lass mich gehen...Fass mich nicht an.". Eine Arztin versuchte mich zu beruhigen und fuhr mir über die Haare.plötzlich fing ich wieder an um mich zu schlagen und schrie rum."NICHT ANFASSEN! LASS MICH LOS! ICH WILL DAS NICHT. BRINGT IHN WEG! WEG!". Auf einmal fing ich an mit Dingen um mich zu schmeisen. Kurz darauf packte mich jemand von hinten und drückte mich an sich."Diana es ist alles gut. Ich bin bei dir.Keine Angst.Das alles ist vorbei. Sie sind weg. Niemand wird dir irgendetwas tun.Nie wieder."- es war die vertraute Stimme meines Freundes. Ich beruhigte mich. Konnte wieder klarer sehen . Die stimmen waren weg. Und ich stellte glücklicherweise fest, das ich nicht bei 'ihnen' war. Die Ärzte schauten uns nur verwundert an. Ich versuchte auf zu stehen , doch als ich dies tat , dauerte es nur Sekunden und ich fiel zu Boden. Meine Augen schlossen sich. Und bevor ich endgültig weg getreten war, hoffte ich nie wieder auf zu wachen. Doch ich wusste...ich würde es. Ich wusste es.

Samstag, 19. November 2011

Freedom.


 Ich durfte raus. Raus aus dieser Irrenanstalt wo es von weißen kitteln und Beruhigungstabletten nur so wimmelt. Ein Tag mit dir verbringen.Nur ich und du. Ich liebe dich. Es war schön. Mainz. Starbuck's Coffee. Ich verschwand für einen Moment auf's Klo um zu sehen ob alles sitzt. Ich will dir gefallen. Als ich das WC verlies , hatte dich eine komiche Tussi angesprochen und ich hörte sie sagen : '' Hey, ich such was für's Bett, wie schaut's aus?'' . Mein erster Gedanke : erbärmlich. Mein zweiter Gedanke : Tu es nicht. Ich wartete ab um zu sehen wie du reagieren würdest. ''Du suchst was fürs Bett? Ikea ist gleich um die Ecke.'' , sagtest du und kehrtest ihr den Rücken zu.

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Manchmal, ist es schwer zu vertrauen. 
Sich jemanden an zu vertrauen.
 Manchmal, ist es schwer zu lieben.
 Dir mein Herz in die Hände zu legen.
Manchmal , wünschte ich ,ich würde dich nicht lieben.
Aus Angst, dich irgendwann zu verlieren.
Manchmal, wünschte ich ,die Liebe würde es nicht geben.
Doch ohne sie, kann ich nicht leben.

In love,
me

Sonntag, 13. November 2011

Heartbreak.

Es war 12.30 Uhr. Die Ärztin kam ins Zimmer. ''Diana,du hast Besuch und...'' - ''Wer...!?'' - ''Deine Eltern'' - ''Sagen sie ihnen doch bitte die können mich mal kreuzweise ja? Danke..'' - '' Na nu, gib ihnen doch eine Chance.'' - ''Nein. Mir haben sie auch keine gegeben.'' - ''Menschen machen Fehler'' - '' Die SIND ein FEHLER!'' - ''Ich kann sie doch nicht einfach draußen stehen lassen, ich bringe sie rein,okay?'' - ''Ja ja, macht doch was ihr wollt...'' . Meine Eltern betraten das Zimmer und setzten sich auf die Stühle gegenüber. Kein Hallo.Keine Umarmung. Nur Stille. Bis schließlich meine Mutter fragte :'' Wie geht es dir?'' - ''Was wollt ihr?!'',antwortete ich. ''Nach dir sehen um zu wissen wie es dir geht'',sagte mein  Vater. ''Nein das stimmt nicht, ihr empfindet es nur als eure Pflicht mich einmal im Monat zu besuchen damit der Kontakt nicht ganz abbricht. Ihr besucht mich nicht weil ihr mich liebt....und das wisst ihr selbst.'' - ''Aber das stimmt doch garn...'' - ''Doch!''. Ich schaute sie an. Mein Vater schüttelte den Kopf und sagte :'' Weißt du,vielleicht hast du ja recht mit all dem was du sagst! Aber na und!?'' - '' JA dann verpisst euch doch einfach!!!'',antwortete ich und merkte dabei wie mir die Tränen kamen und meine Stimme zittrig wurde. Meiner Mutter kamen ebenfalls die Tränen, mein Vater schüttelte nur mal wieder den Kopf. ''Los geht doch einfach! ''. Sie standen auf ,mein Vater verließ den Raum sofort, meine Mutter umarmte mich und meinte kurz darauf:''Ach Kind, verzeih mir doch...bitte'' - ''Momentan geht das einfach nicht....''.Sie verließ ebenfalls den Raum. Und ich...ich war wieder auf mich allein gestellt. War das richtig? Es hat sich jedenfalls richtig angefühlt für all das was sie mir angetan haben. Ich blieb mit meinen Tränen ,Gedanken und Herzschmerz wieder alleine. Ganz alleine.Einsamkeit.... .

Freitag, 11. November 2011

Don't let go.

Es war inzwischen 3.30 Uhr. Ich konnte nicht schlafen mal wieder nicht. Ich saß da, und starrte das Foto an das in zwei Hälften geteilt war. Auf einer Seite war ich zu sehen, auf der anderen meine Mutter. ich fühlte mich  einsam,vergessen,verletzt,benutzt und verraten. ich starrte einfach nur dieses Foto an . Schließlich schmiss ich die eine Hälfte auf der meine Mutter zu sehen war weg in den Müll und holte ein anderes Foto aus meiner Schublade raus. Auf diesem Foto waren meine beste Freundin und ihre Familie zu sehen. Familie.... . Ganz links war meine Freundin abgebildet. Diese riss ich aus dem Familienbild raus und klebte statt dessen die Foto-Hälfte auf der ich zu sehen war drauf. ''Familie... ''.Kurz darauf legte ich das Bild zur Seite.''Familie...'' Ich versank in Gedanken . '' Du hattest schon von Anfang an in deinem Leben keine Chance gehabt. Du hast alles gegeben damit es besser wird. Aber was du auch versuchst zu bewegen es geht... kaputt. Ein großes Herz , das früher mit Lebensfreude und Liebe gefüllt war. Davon ist nichts mehr übrig. Nur Verzweiflung,Angst und leere.Sie haben dein Vertrauen ausgenutzt. Du warst mit Herz und Seele für sie da. Für alle. Ich hätte nie gedacht dass das alles mal so kommen würde.'' - Gedanken über Gedanken. Früher war ich selbstbewusst....mich hat es nie gekümmert was andere von mir dachten. Ich habe gekämpft. Wenn mein Leben nicht gut verlief , habe ich dafür gesorgt das es wird. Ich habe mich immer für andere eingesetzt.Egal wer. Denn wir alle sind doch auch nur Menschen. Aber sie....sie haben mich kaputt gemacht. Das funkeln in meinen Augen ist verschwunden. Mein Lächeln auch. Warum musste das alles mir passieren? Was habe ich falsch gemacht? Mir ist gerade was aufgefallen.....ich war immer für  euch da. Mama,Papa,Brüderchen,Alina,Lea,Sina,Nicklas,Dominik, Alexandra, Dibosh....und so weiter und so fort.....aber wann wart ihr mal für mich da?

Samstag, 5. November 2011

Catched.

Ich rannte mit Tränen im Gesicht den Flur entlang. ''Bleib stehen!''- riefen sie mir hinterher. ''Nein! Ich will nicht .Ich brauche das nicht.'' -''Werd vernünftig!'' - '' Nein!''. Ich stieß die Ausgangstür auf und rannte hinaus. Es war kalt, es regnete ,es war nebelig und dunkel. Nebel. Das war gut. Sie würden mich nicht finden. Sie waren immer noch hinter mir. ''Jetzt bleib stehen!'' - ''Nein! Das ist mein Körper! Das ist mein Leben! Nur ich darf bestimmen wer mich anfassen darf und wer nicht! Warum meint ihr alle mit mir machen zu können was ihr wollt!''. Ich rannte weiter und war am Friedhof an gekommen. Ich kletterte über das Tor (dummerweise bemerkte ich dass das total sinnlos war da sich im nachhinein herausstellte das dieses offen war.). Die anderen hinterher. ''Oh man ey, lasst mich in ruhe!''. Langsam konnte ich nicht mehr ,ich wurde langsamer. Aber ich durfte jetzt nicht stehen bleiben. Doch nicht jetzt. Plötzlich wurde ich von hinten gepackt und auf den Boden geschmissen. Sie standen um mich herum. Ich spürte die Spritze in meinem Arm . Diese komische Tablette in meinem Mund. Langsam verschwamm alles. Ich hörte sie reden. Verstand aber kein Wort davon. Und schließlich war ich ganz weg getreten und erwachte eine weile später wieder genau da, wo ich angefangen hatte. Kümmert es denn niemanden was ich denke? Ich bin nicht verrückt! Ich habe nur Angst! Warum versteht das niemand!? Ich will hier raus. Es ist ein endloses gott verdammtes Spiel das kein Ende nimmt. Und sie haben die Karten in der Hand.Try again.
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Jeden Tag. Jeden Tag geht das so. Ich kann und will einfach nicht mehr! Ich will nicht! Ich hätte nie gedacht das ich das mal sage aber....Ich will nach Hause.

Freitag, 4. November 2011

Fail.

Es ist 7.53 Uhr. Ich bin spät dran. Wohl möglich werde ich zu spät zum Unterricht erscheinen. So wie jeden Tag. Und um schneller da zu sein nehme ich wieder die Abkürzung . Und da...da steht ihr schon wieder. Mit euren Zigaretten und die Blicke auf mich gerichtet. Ich senke den Kopf. Wie immer . Und du...du regst mich am meisten auf. Wie gerne würde ich jetzt direkt zu dir laufen und dir eine knallen. Dich kränken,runtermachen , das was du verdient hast. Du Arsch, du kannst auch nichts auser nach der Nase deiner Freunde zu tanzen und mich zu verarschen und hinterher zu erzählen was eine Schlampe ich bin. Ich laufe an euch vorbei und höre euch schon rum murmeln. ''Ach du scheiße aller.'' - ''Guck mal wie die rum läuft.'' - ''Schlampengang.'' - '' Scheiß Marokkaner eyy.'' - ''Schau sie dir doch mal an.'' - '' Kurwaa! ( Hure)'' -. Ihr verletzt mich. Es tut weh. Und es ist jeden Tag so. Dabei seid ihr selbst nicht besser. Habt ihr euch schon mal an geguckt? Meint ihr euch als Arschlöscher beliebt zu machen. Und die Joints und Zigaretten in euren Händen machen euch auch nicht hübscher, glaubt mir. Wie gerne würde ich es euch heimzahlen. Aber ich kann nicht. Ihr kennt meinen großen Bruder, könntet ihm alles mögliche erzählen ....aber wisst ihr was ? Ich scheiß auf euch! Ich bin in der Schule angekommen, gehe in die Klasse. ''Diana, zu spät.'' - ''Whatever.'' Ich setze mich auf meinen Platz und versinke in Gedanken. Pause. Der Schulhof ist voll. Ich bin mit Wut geladen. Und wenn mir jetzt wieder die nächste Bitch blöd kommt bekommt sie eine auf die Fresse. Ist mir egal was passiert. Scheiß auf alles. Fakt ist ich kann es nicht mehr zurück halten. Ein halbes Jahr geht das jetzt schon so und ich habe versucht alles zu ignorieren. Auf nichts und niemanden ein zu gehen und nicht einmal zu antworten. Aber das war falsch . Wieso? Dann macht ihr weiter! Ihr sollt ruhig wissen das ich auch anders kann. Wissen das ich auch andere Sachen kann auser zu heulen und zusammen zu brechen. Und selbst wenn irgend jemand von euch stärker wäre als ich....selbst wenn ich keine Chance gegen euch hätte....Na und? Hauptsache ich kann alles raus lassen. Anders kann ich diese Erlebnisse nicht verarbeiten. Ich kann einfach nicht mehr, wisst ihr? Und auserdem....ihr kennt mich doch noch nicht mal. Twinkel.twinkel little snitch , mind your own buisness nosey bitch.Durchhalten. Ich muss jetzt durchhalten.
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I wanna see you cry ,bitch. Ihr seid erbärmlich. Ihr habt recht, ich bin nicht so wie ihr. Und das ist gut so. ich werde und will nie so werden wie ihr.