Ich rannte mit Tränen im Gesicht den Flur entlang. ''Bleib stehen!''- riefen sie mir hinterher. ''Nein! Ich will nicht .Ich brauche das nicht.'' -''Werd vernünftig!'' - '' Nein!''. Ich stieß die Ausgangstür auf und rannte hinaus. Es war kalt, es regnete ,es war nebelig und dunkel. Nebel. Das war gut. Sie würden mich nicht finden. Sie waren immer noch hinter mir. ''Jetzt bleib stehen!'' - ''Nein! Das ist mein Körper! Das ist mein Leben! Nur ich darf bestimmen wer mich anfassen darf und wer nicht! Warum meint ihr alle mit mir machen zu können was ihr wollt!''. Ich rannte weiter und war am Friedhof an gekommen. Ich kletterte über das Tor (dummerweise bemerkte ich dass das total sinnlos war da sich im nachhinein herausstellte das dieses offen war.). Die anderen hinterher. ''Oh man ey, lasst mich in ruhe!''. Langsam konnte ich nicht mehr ,ich wurde langsamer. Aber ich durfte jetzt nicht stehen bleiben. Doch nicht jetzt. Plötzlich wurde ich von hinten gepackt und auf den Boden geschmissen. Sie standen um mich herum. Ich spürte die Spritze in meinem Arm . Diese komische Tablette in meinem Mund. Langsam verschwamm alles. Ich hörte sie reden. Verstand aber kein Wort davon. Und schließlich war ich ganz weg getreten und erwachte eine weile später wieder genau da, wo ich angefangen hatte. Kümmert es denn niemanden was ich denke? Ich bin nicht verrückt! Ich habe nur Angst! Warum versteht das niemand!? Ich will hier raus. Es ist ein endloses gott verdammtes Spiel das kein Ende nimmt. Und sie haben die Karten in der Hand.Try again.
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Jeden Tag. Jeden Tag geht das so. Ich kann und will einfach nicht mehr! Ich will nicht! Ich hätte nie gedacht das ich das mal sage aber....Ich will nach Hause.
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Samstag, 5. November 2011
Freitag, 4. November 2011
Fail.
Es ist 7.53 Uhr. Ich bin spät dran. Wohl möglich werde ich zu spät zum Unterricht erscheinen. So wie jeden Tag. Und um schneller da zu sein nehme ich wieder die Abkürzung . Und da...da steht ihr schon wieder. Mit euren Zigaretten und die Blicke auf mich gerichtet. Ich senke den Kopf. Wie immer . Und du...du regst mich am meisten auf. Wie gerne würde ich jetzt direkt zu dir laufen und dir eine knallen. Dich kränken,runtermachen , das was du verdient hast. Du Arsch, du kannst auch nichts auser nach der Nase deiner Freunde zu tanzen und mich zu verarschen und hinterher zu erzählen was eine Schlampe ich bin. Ich laufe an euch vorbei und höre euch schon rum murmeln. ''Ach du scheiße aller.'' - ''Guck mal wie die rum läuft.'' - ''Schlampengang.'' - '' Scheiß Marokkaner eyy.'' - ''Schau sie dir doch mal an.'' - '' Kurwaa! ( Hure)'' -. Ihr verletzt mich. Es tut weh. Und es ist jeden Tag so. Dabei seid ihr selbst nicht besser. Habt ihr euch schon mal an geguckt? Meint ihr euch als Arschlöscher beliebt zu machen. Und die Joints und Zigaretten in euren Händen machen euch auch nicht hübscher, glaubt mir. Wie gerne würde ich es euch heimzahlen. Aber ich kann nicht. Ihr kennt meinen großen Bruder, könntet ihm alles mögliche erzählen ....aber wisst ihr was ? Ich scheiß auf euch! Ich bin in der Schule angekommen, gehe in die Klasse. ''Diana, zu spät.'' - ''Whatever.'' Ich setze mich auf meinen Platz und versinke in Gedanken. Pause. Der Schulhof ist voll. Ich bin mit Wut geladen. Und wenn mir jetzt wieder die nächste Bitch blöd kommt bekommt sie eine auf die Fresse. Ist mir egal was passiert. Scheiß auf alles. Fakt ist ich kann es nicht mehr zurück halten. Ein halbes Jahr geht das jetzt schon so und ich habe versucht alles zu ignorieren. Auf nichts und niemanden ein zu gehen und nicht einmal zu antworten. Aber das war falsch . Wieso? Dann macht ihr weiter! Ihr sollt ruhig wissen das ich auch anders kann. Wissen das ich auch andere Sachen kann auser zu heulen und zusammen zu brechen. Und selbst wenn irgend jemand von euch stärker wäre als ich....selbst wenn ich keine Chance gegen euch hätte....Na und? Hauptsache ich kann alles raus lassen. Anders kann ich diese Erlebnisse nicht verarbeiten. Ich kann einfach nicht mehr, wisst ihr? Und auserdem....ihr kennt mich doch noch nicht mal. Twinkel.twinkel little snitch , mind your own buisness nosey bitch.Durchhalten. Ich muss jetzt durchhalten.
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I wanna see you cry ,bitch. Ihr seid erbärmlich. Ihr habt recht, ich bin nicht so wie ihr. Und das ist gut so. ich werde und will nie so werden wie ihr.
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I wanna see you cry ,bitch. Ihr seid erbärmlich. Ihr habt recht, ich bin nicht so wie ihr. Und das ist gut so. ich werde und will nie so werden wie ihr.
Samstag, 29. Oktober 2011
Without you.
Ich schaue auf die Uhr. 3.25 Uhr morgens. Ich kann nicht schlafen. Ich kann und will nicht. Ich habe angst von meinen Alpträumen und diese Bilder wollen mir einfach nicht aus dem Kopf gehen. Wärst du jetzt bloß bei mir. Um mich in den Arm zu nehmen und um mir das Gefühl von Sicherheit und Geborgenheit geben. Aber du bist nicht hier. Du kannst nicht immer bei mir sein. Auf meinem Nachttisch steht die kleine Dose in der sich die Tabletten befinden. Ich brauche eine. Ich brauch eine gegen meine Schmerzen. Aber ich habe dir versprochen damit auf zu hören. versprechen bricht man nicht. Was ist jedoch dagegen ein zu wenden, es hilft mir doch! Aber nicht in Mengen.... . Ob du wohl gerade auch wach bist und an mich denkst.? Genau jetzt, im selben Moment? Das ist irgendwie, ein schöner Gedanke. Der erste seit Monaten. Tausende Gedanken und Bilder schwirren in meinem Kopf und her. Und da kommen sie wieder. Diese Bilder. Ich spüre wie meine Hände und meine Beine anfangen zu zittern. Mir wird wieder abwechselnd warm und kalt. Ich sehe alles verschwommen und höre seine Worte. Ich versuche an etwas anderes zu denken, aber es geht nicht. Ich traue mich nicht meine Augen zu öffnen denn ich habe Angst, dass du vielleicht doch hier sein könntest obwohl es unwahrscheinlich ist. Es ist ein endloser Albtraum .
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Es ging die ganze Nacht bis die Sonne aufging. Eine weitere schlaflose Nacht..... .
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PS : Ich habe so eben meinen ersten Blogaward bekommen . Vielen herzlichen Dank an Shelly. Ich würde dir ja auf deinem Blog antworten, der ist aber leider nicht zugänglich. : o
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Es ging die ganze Nacht bis die Sonne aufging. Eine weitere schlaflose Nacht..... .
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PS : Ich habe so eben meinen ersten Blogaward bekommen . Vielen herzlichen Dank an Shelly. Ich würde dir ja auf deinem Blog antworten, der ist aber leider nicht zugänglich. : o
Freitag, 28. Oktober 2011
Was ist los?
Da saß ich . Zusammengekauert in der Ecke meines Zimmers. Es kam alles hoch ,ich brach zusammen. Ich kann so etwas nun mal nicht kontrollieren. Ich wollte alleine sein.Nicht gestört werden. Und genau in dem Moment betrat meine Mutter das Zimmer und er stand gleich neben ihr. ''Du hast Besuch.... .'',sagte meine Mutter kalt und ließ uns beide alleine. Schließlich setzte er sich und sagte :''Es macht mich fertig. Seit 3 Wochen geht das jetzt so und ich weiß immer noch nicht was los ist. Wer hat dich so zu gerichtet?''. Ich antwortete nicht. Ich wollte es ihm nicht sagen. Was wäre wenn er mich dann nicht mehr mögen würde? '' Erzähl's mir Diana,du weißt doch,du kannst mir alles erzählen und ich liebe dich doch.''. Ich habs ihm letztendlich doch erzählt aber es war hart. Sehr,sehr hart. Für kurze Zeit verlor er dann seine Beherrschung wollte wissen wer es war, meinte er würde ihn umbringen und das solche Leute gehängt gehören. Doch anscheinend merkte er irgendwann dass mir das nicht weiterhilft. Er setzte sich vor mich auf den Boden und nahm mich in den Arm.''Es wird alles gut.Ich bin bei dir.''. Ich wünschte ich hätte ihm den Teil mit ,es wird alles gut' glauben können. Lange saßen wir noch da, Arm in Arm. Und das hatte ich gebraucht. Er ist die Nacht über bei mir geblieben. Meinen Eltern war das egal. Ihnen ist ja überhaupt alles egal.
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ℐɕℎ ℒ℩ℯɓℯ ɗ℩ɕℎ
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ℐɕℎ ℒ℩ℯɓℯ ɗ℩ɕℎ
Montag, 24. Oktober 2011
And you cut me like a knife.
Vorwort:
Die Kommentare des letzten Post, kann ich erst nach einigen Tagen beantworten, da ich wegen der Umstände nur mit meinem iPhone posten und bei dem funktioniert nicht mehr alles so gut ... Danke.
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Die vergangenen Tage waren für mich total schlimm. Ja, ich hab mich getraut meiner Mutter zu sagen was passiert ist. Und ja, sie hat die Polizei verständigt . Aber ich hätte im Leben nicht gedacht das sie mir die Schuld dafür geben würde. Körperlich geht es mir genauso beschissen . Immernoch tut mir alles weh. Ich schlucke Mengen an Schmerz-Tabletten, habe die Grenze schon längst überschritten . Ich habe Schlafstörungen, habe 3 Nächte geweint und überhaupt bin ich total sauer auf mich. Ich hätte es meiner Mutter nie sagen dürfen . Jeden Tag lässt sie ihre unnötigen Kommentare dazu ab. Jeden Tag breche ich zusammen . Es ist schrecklich . Ich fühle mich schrecklich . Noch bin ich zu keiner meiner Arzt Termine erschienen. Das 'abtasten' auf dem Polizeirevier war schon schlimm genug. Und gerade merke ich , wie einsam ich eigentlich bin. Es ist nicht das erste mal dass ich vergewaltigt wurde. Doch das macht das ganze nicht leichter, im gegenteil. Und plötzlich verstehe ich die Welt nicht mehr. Jeder braucht doch jemanden der einen liebt und versteht....wo ist dieser jemand? Ich fühle mich so nutzlos und allein gelassen aber hey, das ist doch Alltag.
Die Kommentare des letzten Post, kann ich erst nach einigen Tagen beantworten, da ich wegen der Umstände nur mit meinem iPhone posten und bei dem funktioniert nicht mehr alles so gut ... Danke.
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Die vergangenen Tage waren für mich total schlimm. Ja, ich hab mich getraut meiner Mutter zu sagen was passiert ist. Und ja, sie hat die Polizei verständigt . Aber ich hätte im Leben nicht gedacht das sie mir die Schuld dafür geben würde. Körperlich geht es mir genauso beschissen . Immernoch tut mir alles weh. Ich schlucke Mengen an Schmerz-Tabletten, habe die Grenze schon längst überschritten . Ich habe Schlafstörungen, habe 3 Nächte geweint und überhaupt bin ich total sauer auf mich. Ich hätte es meiner Mutter nie sagen dürfen . Jeden Tag lässt sie ihre unnötigen Kommentare dazu ab. Jeden Tag breche ich zusammen . Es ist schrecklich . Ich fühle mich schrecklich . Noch bin ich zu keiner meiner Arzt Termine erschienen. Das 'abtasten' auf dem Polizeirevier war schon schlimm genug. Und gerade merke ich , wie einsam ich eigentlich bin. Es ist nicht das erste mal dass ich vergewaltigt wurde. Doch das macht das ganze nicht leichter, im gegenteil. Und plötzlich verstehe ich die Welt nicht mehr. Jeder braucht doch jemanden der einen liebt und versteht....wo ist dieser jemand? Ich fühle mich so nutzlos und allein gelassen aber hey, das ist doch Alltag.
Donnerstag, 20. Oktober 2011
Don't touch me .
Es war schon dunkel geworden . Meine Mutter sagt immer wenn mich mal die Dunkelheit überraschen sollte,soll ich mir ein Taxi rufen.Aber schon zwei Sekunden später schlug ich mir die Wörter,die meine Mutter immerzu sagt aus den Kopf . Die Luft war rein.Ein wunderschöner Nachthimmel .Und endlich war ich mal alleine. Niemand der mich die ganze Zeit vollmeckert und nervt . Die Straße war leer . Stille. Nur plötzlich waren Schritte hinter mir zu hören. Mich um zu drehen wäre zu auffällig gewesen. Also ging ich einfach den Weg weiter ohne der Person hinter mir weiter Beachtung zu schenken . Ich bog in eine ziemlich enge,lange und dunkele Gasse ein.Die Person hinter mir anscheinend auch denn die Schritte waren noch zu hören. Eigenartig. Es kam mir langsam so vor als ob die Person mich verfolgen würde. An den Seiten der Gassen standen mehrere kleinere Wohnungen nebeneinander. Plötzlich packte mich jemand von hinten und drückte mich gegen die Wand. Es war dunkel, so konnte ich die Person nicht erkennen. Im umriss konnte ich nur die breiten Schultern erkennen . Ich versuchte die Person von mir weg zu schubsen doch dann spürte ich die Klinge an meinem Hals und ich stand steif wie ein Stock da."Wenn du schreist oder dich wehrst tu ich dir noch mehr weh als ich es eh schon werde, hast du das verstanden?".Ich antwortete mit einem stillen ja .Daraufhin nahm er meine Hand,zog mich zu sich und befahl kurz und knapp:"Folg mir..". Wir liefen die Gasse entlang .Mein Herz pulsierte und meine Hände zitterten extrem.So extrem das er es spürte.Er blieb stehen,drehte sich zu mir um und legte seine Hand auf meine Wange."Warum zitterst du? Es ist doch alles in Ordnung.Keine Angst."-Er hatte eine warme Stimme.Wir liefen weiter und waren fast am Ende der Gasse an gekommen.Kurz überlegte ich sogar weg zu Rennen aber ich hatte zu viel Angst dass der Schritt nach hinten los gehen könnte.Wir gingen auf die erste Wohnungstür die sich am Rand der Gasse befand zu.Er schob mich hinein und schloss hinter sich die Tür.Dann machte er das Licht an,lehnte sich an die Wand und schaute mich erst einmal eine ganze Weile an.Er hatte schwarze Haare,graue Augen und braune Haut die diese sehr betonten und hervorblitzen ließen.Er war ungefähr 16-17 Jahre alt,groß und gut gebaut. Ich zitterte immernoch. Er lief auf mich zu, drückte mich ins Zimmer."Setz dich aufs Bett", befahl er mir und ich tat wie mir gesagt. Er zog sein Oberteil aus,verlies das Zimmer und kam mit einer
Flasche Alkohol wieder. Dann setzte er sich neben mich und fing an zu trinken."Willst du auch?",fragte er mich und legte dabei seinen Arm um meine Schulter. Ich schüttelte den Kopf. Nach einer Weile legte er die Flasche weg und schaute mich an."Wenn du still haltest geht alles ganz schnell vorbei,versprochen."die Angst in mir wurde immer heftiger. Ich wollte weg.Einfach nur weg. Auf einmal fing er an mir an den Hals zu hauchen und dann zu küssen.Wenn ich jetzt versuchen würde weg zu laufen, würde er mich dann wirklich mit dem Messer verletzen das er hatte? Ich wusste es nicht. Diese Unklarheit machte mich verrückt. Er zog mir meinen Mantel aus."Du hast bis jetzt noch nicht viel gesagt mein Schatz.wie heißt du eigentlich?".Erst zögerte ich dann verriet ich ihm meinen Namen. Unter meinem Mantel hatte ich eigentlich nicht viel an trotz der Kälte. Ich war davor auf einer kleinen Fete und hatte ein dunkelblaues Kleid an das gerade mal die Hälfte meiner Oberschenkel bedeckte.Er strich mit seiner Hand über meine Beine und legte sich schließlich auf mich.Dann schob er seine Hand unter mein Kleid. Ich hielt das nicht mehr aus,wollte nicht mehr und fing an um mich zu schlagen. Er verpasste mir eine , meinte ich soll endlich Ruhe geben. Ich fing an zu weinen ,versuchte ihn von mir runter zu schubsen-vergeblich."Bitte lass mich gehen ich sag auch nichts!",bettelte ich ihn heulend an. Doch er machte weiter."Hör auf damit,ich will nicht."Ich sties ihn von mir runter und versuchte weg zu rennen doch er packte mich und trug mich zurück."Du dummes Ding hast du mir nicht zugehört!?"-"Lass mich gehen! Ich will weg!". Er warf mich zurück aufs Bett.Von nun an ging es schnell.Er riss mir meine kleider runter und drang gewaltsam in mich ein. Es tat weh.So sehr das ich es nicht mehr zurück halten konnte und ich fing wieder an um mich zu schlagen. Doch daraufhin drückte er unten nur noch härter zu und tat mir weh .Ich stöhnte vor Schmerz auf , doch das gefiel ihm. Er fasste mich weiterhin an,wollte das ich ihm in die Augen schaue,aber das tat ich nicht.Immer wenn ich ihm wiedersprach drückte er fester zu.Ich versuchte sein Becken von mir weg zu drücken.Doch es war zwecklos. Er war einfach stärker als ich.Ich gab nach.Lies es schmerzvoll über mich ergehen.Nach ca40 Minuten hörte er auf ,ging runter von mir und zog sich an.Ich war nackt, meine Kleider waren zerissen und an meinen Beinen lief Blut herunter. Ich blickte ihn fragend an."Entweder du lässt dir was einfallen oder du bleibst die Nacht über bei mir und ich ficke dich durch.Ich gebe dir 3 Minuten."Ich gerriet in Panick und zog einfach schnell meinen Mantel drüber, zog meine Schuhe an und wollte Weg. Er lächelte mich an und kurz bevor ich die Wohnung verlies zog er mich an sich und flüsterte mir zu :"Wenn du irgendetwas ausplauderst dann bist du gefickt. Und nur so für's Protokoll: Mein Vater ist
Anwalt und hat Kohle. Ich komme da wieder heil raus."Er glitt mit seiner Hand meinen Rücken herunter.Ich wollte ihn weg schubsen doch er meinte wenn ich ihn jetzt nicht grabschen lassen würde,würde er mich garnicht gehen lassen.Schnell schubste ich ihn von mir weg und rannte nach Hause . Ich schloss die Haustür auf und rannte ohne Bescheid zu sagen das ich da war in das Bad und duschte mich . Dort brach ich dann zusammen und mich überkam ein extremes Schwindelgefühl .Ich konnte nicht mehr stehen.Ich fiel auf die Knie. Tausende Gedanken gingen mir durch den Kopf.ich zitterte und mir wurde abwechselnd kalt und warm.Mir tat alles weh,Alles.Nachdem ich geduscht hatte zog ich mich an,hüpfte ins Bett und tat so als sei ich eingeschlafen .Meine Mutter kaufte es mir ab.Geschafft.Kaputt.Am Ende.Ich hatte und habe immernoch so Angst.Aber Vorallem fühle ich mich schuldig und wie ein nutzloses Miststück.
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Ich überlege gerade ob ich das Meiner Mutter erzählen soll. Aber
würde eine Anzeige überhaupt Sinn ergeben? Ich habe im Gerichtssaal
schon unzählige Male verloren und musste meinen Peinigern ganz umsonst
gegenüber treten. Mich überwinden und meine letzten Kräfte zusammensammeln.
Soll ich...oder nicht?Ich weiß es nicht...
Flasche Alkohol wieder. Dann setzte er sich neben mich und fing an zu trinken."Willst du auch?",fragte er mich und legte dabei seinen Arm um meine Schulter. Ich schüttelte den Kopf. Nach einer Weile legte er die Flasche weg und schaute mich an."Wenn du still haltest geht alles ganz schnell vorbei,versprochen."die Angst in mir wurde immer heftiger. Ich wollte weg.Einfach nur weg. Auf einmal fing er an mir an den Hals zu hauchen und dann zu küssen.Wenn ich jetzt versuchen würde weg zu laufen, würde er mich dann wirklich mit dem Messer verletzen das er hatte? Ich wusste es nicht. Diese Unklarheit machte mich verrückt. Er zog mir meinen Mantel aus."Du hast bis jetzt noch nicht viel gesagt mein Schatz.wie heißt du eigentlich?".Erst zögerte ich dann verriet ich ihm meinen Namen. Unter meinem Mantel hatte ich eigentlich nicht viel an trotz der Kälte. Ich war davor auf einer kleinen Fete und hatte ein dunkelblaues Kleid an das gerade mal die Hälfte meiner Oberschenkel bedeckte.Er strich mit seiner Hand über meine Beine und legte sich schließlich auf mich.Dann schob er seine Hand unter mein Kleid. Ich hielt das nicht mehr aus,wollte nicht mehr und fing an um mich zu schlagen. Er verpasste mir eine , meinte ich soll endlich Ruhe geben. Ich fing an zu weinen ,versuchte ihn von mir runter zu schubsen-vergeblich."Bitte lass mich gehen ich sag auch nichts!",bettelte ich ihn heulend an. Doch er machte weiter."Hör auf damit,ich will nicht."Ich sties ihn von mir runter und versuchte weg zu rennen doch er packte mich und trug mich zurück."Du dummes Ding hast du mir nicht zugehört!?"-"Lass mich gehen! Ich will weg!". Er warf mich zurück aufs Bett.Von nun an ging es schnell.Er riss mir meine kleider runter und drang gewaltsam in mich ein. Es tat weh.So sehr das ich es nicht mehr zurück halten konnte und ich fing wieder an um mich zu schlagen. Doch daraufhin drückte er unten nur noch härter zu und tat mir weh .Ich stöhnte vor Schmerz auf , doch das gefiel ihm. Er fasste mich weiterhin an,wollte das ich ihm in die Augen schaue,aber das tat ich nicht.Immer wenn ich ihm wiedersprach drückte er fester zu.Ich versuchte sein Becken von mir weg zu drücken.Doch es war zwecklos. Er war einfach stärker als ich.Ich gab nach.Lies es schmerzvoll über mich ergehen.Nach ca40 Minuten hörte er auf ,ging runter von mir und zog sich an.Ich war nackt, meine Kleider waren zerissen und an meinen Beinen lief Blut herunter. Ich blickte ihn fragend an."Entweder du lässt dir was einfallen oder du bleibst die Nacht über bei mir und ich ficke dich durch.Ich gebe dir 3 Minuten."Ich gerriet in Panick und zog einfach schnell meinen Mantel drüber, zog meine Schuhe an und wollte Weg. Er lächelte mich an und kurz bevor ich die Wohnung verlies zog er mich an sich und flüsterte mir zu :"Wenn du irgendetwas ausplauderst dann bist du gefickt. Und nur so für's Protokoll: Mein Vater ist
Anwalt und hat Kohle. Ich komme da wieder heil raus."Er glitt mit seiner Hand meinen Rücken herunter.Ich wollte ihn weg schubsen doch er meinte wenn ich ihn jetzt nicht grabschen lassen würde,würde er mich garnicht gehen lassen.Schnell schubste ich ihn von mir weg und rannte nach Hause . Ich schloss die Haustür auf und rannte ohne Bescheid zu sagen das ich da war in das Bad und duschte mich . Dort brach ich dann zusammen und mich überkam ein extremes Schwindelgefühl .Ich konnte nicht mehr stehen.Ich fiel auf die Knie. Tausende Gedanken gingen mir durch den Kopf.ich zitterte und mir wurde abwechselnd kalt und warm.Mir tat alles weh,Alles.Nachdem ich geduscht hatte zog ich mich an,hüpfte ins Bett und tat so als sei ich eingeschlafen .Meine Mutter kaufte es mir ab.Geschafft.Kaputt.Am Ende.Ich hatte und habe immernoch so Angst.Aber Vorallem fühle ich mich schuldig und wie ein nutzloses Miststück.
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Ich überlege gerade ob ich das Meiner Mutter erzählen soll. Aber
würde eine Anzeige überhaupt Sinn ergeben? Ich habe im Gerichtssaal
schon unzählige Male verloren und musste meinen Peinigern ganz umsonst
gegenüber treten. Mich überwinden und meine letzten Kräfte zusammensammeln.
Soll ich...oder nicht?Ich weiß es nicht...
Donnerstag, 13. Oktober 2011
Darf ich ?
Wir sitzen in der Ecke der Terrasse. Es regnet. Er nimmt meine Hand. ,,Darf ich?'', fragt er. Ich nicke ihm zu. Niemand sagt etwas . Beide schwiegen wir.. Der Schock saß noch zu tief. Wir haben diese Dinge gesehen, die wir vielleicht nicht hätten sehen dürfen. Tausend Gedanken schießen mir durch den Kopf. Alles ging so schnell. Noch vor einer halben Stunde lief sie an meiner Seite , plötzlich ertönte ein Schuss . Und dann noch einer,noch einer und noch einer. Sie viel zu Boden. Sie verlor so viel Blut. Und ihr Blick...ich werde diesen Tag niemals vergessen. Wenige Minuten später war ein Krankenwagen da. Daraufhin die Polizei. Sie fragten mich Dinge....und ich konnte nicht einmal richtig antworten . Ich stotterte einfach nur verwirrt :,, Warumm?..W-wer?. u-und Wie? '' . Bei ihm war niemand zu Hause also wurden wir zu mir nach Hause gefahren. Die Polizistin erklärte meinen Eltern alles. Wir wollten keine weiteren Fragen beantworten. Deswegen gingen wir auf die Terrasse.
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,,Warum muss es eigentlich immer regnen wenn irgendetwas geschehen ist?''- frage ich ihn. ,,Weil wir jemanden brauchen der mit uns trauert. Sonnenschein kann man dann nicht gebrauchen.'', antwortet er. Ich versenke in Gedanken. ,,Mhm, du hast Recht.Ich liebe dich.'',antworte ich. ,,Ich dich auch''.......
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Hoffentlich überstehst du es. Auch wenn die Ärzte sagen , das es schwierig wird. Hoffentlich hörst du mich , wenn ich mit dir rede und dir sage , dass du jetzt nicht aufgeben darfst. Hoffentlich merkst du , dass ich mit meinem Herzen immer bei dir bin. Wir haben doch schon so viel zusammen durch gestanden. Du hattest doch noch so viel vor. Du hattest so viel Freude am Leben . Nicht so wie ich. Ich wünschte ernsthaft es hätte mich getroffen ,weißt du? Und es ist das erste mal seid Jahren , das ich gebetet habe. Ich bete jede Nacht für dich . Ich denke immer an dich. Immer. Weißt du noch? Ich und du , wir wollten wie Schwestern sein. Ich glaube fest an dich. Jetzt bist du dran......
Montag, 10. Oktober 2011
walk away.
Schule. Manche erzählen rum, das man da was lernen kann.....haha lustig. Es macht mich KRANK! Am liebsten würde ich einfach von allem davonlaufen. Aber das geht nicht gut. Schule. Schule, soll nicht nur ein Ort zum lernen sein , sondern auch ein Lebensraum. Die Klassenräume sind der allerletzte Dreck. Die Lehrer geben übermengen an Hausaufgaben auf. Beweg nur einmal den kleinen Finger und du hast'n Elternbrief am Arsch stecken. Und die ,Menschen' dort.....oberflächlich. Immer wenn ich an die Schule denke, werde ich aggressiv. Und ,lernen' oder zu hören tue ich schon lange nicht mehr. Wenn ich die Schule wechseln würde/könnte/dürfte , dann würde ich keine einzelne Person vermissen. Niemanden. In meinen Augen sind sie alle so fremd. Aber in deren Augen bin ich die ,beste' Freundin... -kotz-. Der neue Wohnort ist genauso scheiße! Er ist sicherer, das mag ja alles schön und gut sein aber er ist so leer und.......ich will zurück. Ich halte das alles nicht mehr länger aus. Wenn ich nur daran denke, das ich die nächsten Drei jahre so leben muss, bis zu meinem 18ten Lebensjahr , dann könnte ich heulen. Das alles mag euch ganz harmlos erscheinen, aber das sind nur einige Dinge von Tausenden . Glaubt mir....es ist schlimmer als es sich anhört.
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Es ist ein Albtraum. Ein ewiger Albtraum.
Viele denken sie kontrolieren dieses ,Spiel'. Dabei merken sie garnicht, dass das Spiel sie kontroliert.
Sonntag, 2. Oktober 2011
I wanna stay up, and party all night!
Auf eine Party folgt die nächste. Es ist so.Immer. Es ist schon fast wie eine Sucht. Alkohol,Drogen,Party. Whatever. Jedenfalls, versuche ich mit den Drogen aufgehört und momentan versuche ich den Scheiß mit dem Alkohol zu reduzieren. Mit dem Skaten versuche ich mich ab zu lenken. Und ich bin froh , das er an meiner Seite ist und mir dabei hilft. Hah, ich bin ja auch viel zu schwach dafür. Und das weiß er...glaube ich.
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Es gibt nichts an ihm aus zu setzen. Garnichts. Deswegen komme ich mir an seiner Seite wie die Skater-Tussi von neben an vor. Ich mache so viele Fehler. Und trotzdem, ist er immer so nachsichtlich,rücksichtsvoll und bewahrt immer einen klaren Kopf. When I saw you , I fell in love. And you smiled, because you knew,

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Es gibt nichts an ihm aus zu setzen. Garnichts. Deswegen komme ich mir an seiner Seite wie die Skater-Tussi von neben an vor. Ich mache so viele Fehler. Und trotzdem, ist er immer so nachsichtlich,rücksichtsvoll und bewahrt immer einen klaren Kopf. When I saw you , I fell in love. And you smiled, because you knew,
Samstag, 1. Oktober 2011
Hirntot.
Die Sonne ging auf. Alle lagen auf den Boden. Alkohol Flaschen,Zigaretten,Dosen ....alles mögliche gammelte vor sich hin. . Eigentlich wollte ich aufstehen und gehen, aber ich zögerte und konnte auch irgendwie nicht so richtig. Meine Freundin redete mit mir. Ich verstand jedoch kein Wort was sie sagte. So fast jeder laberte total vernebelt irgendwas vor sich hin. Die ersten standen auf und gingen den Flur entlang zur Ausgangstür. Auf dem Weg dahin stürzten einige. Rappelten sich aber wieder auf und gingen . ,,Annika, halt doch den Mund und steh auf.'', rief ich meiner Freundin zu. ,,Fick dich,Diana. Ich bin zu Faul um auf zu müde um auf zu stehen.'' - antwortete sie. Na ja , wenigstens war das ihr erster verständlicher Satz. Ich stand auf . Mir war leicht schwindlig. Vorsichtig lief ich über die anderen . Dann nahm ich Annikas Hand und zog sie hoch. Schließlich meinte ich :,,Na komm, wir gehen.''. Wir verließen das Haus. Jeder ging seinen eigenen Weg nach Hause. Als ich zu Hause an klopfte,ging die Tür auf und meine Eltern schriehen mir die Ohren voll. Ich lief einfach weiter ohne sie auch nur an zu gucken, ging in mein Zimmer und fiel ins Bett. Nie wieder... .
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Ich......ich bin manchmal ,oft,immer, so dumm. So leichtsinnig und überhaupt bin ich doch eigentlichtotal scheiße. Um so krasser finde ich dann manchmal das es Menschen gibt, die das ganze anders sehen. Viele haben ein ganz anderes Bild von mir. Aber auf solche Leute scheiße ich eh. Ich hasse sie, diese Menschen die sich einfach ein eigenes Bild von jemanden machen , einen zerstören und verletzen. Fuck you!
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Ich......ich bin manchmal ,oft,immer, so dumm. So leichtsinnig und überhaupt bin ich doch eigentlich
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