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Donnerstag, 20. Oktober 2011

Don't touch me .

Es war schon dunkel geworden . Meine Mutter sagt immer wenn mich mal die Dunkelheit überraschen sollte,soll ich mir ein Taxi rufen.Aber schon zwei Sekunden später schlug ich mir die Wörter,die meine Mutter immerzu sagt aus den Kopf . Die Luft war rein.Ein wunderschöner Nachthimmel .Und endlich war ich mal alleine. Niemand der mich die ganze Zeit vollmeckert und nervt . Die Straße war leer . Stille. Nur plötzlich waren Schritte hinter mir zu hören. Mich um zu drehen wäre zu auffällig gewesen. Also ging ich einfach den Weg weiter ohne der Person hinter mir weiter Beachtung zu schenken . Ich bog in eine ziemlich enge,lange und dunkele Gasse ein.Die Person hinter mir anscheinend auch denn die Schritte waren noch zu hören. Eigenartig. Es kam mir langsam so vor als ob die Person mich verfolgen würde. An den Seiten der Gassen standen mehrere kleinere Wohnungen nebeneinander. Plötzlich packte mich jemand von hinten und drückte mich gegen die Wand. Es war dunkel, so konnte ich die Person nicht erkennen. Im umriss konnte ich nur die breiten Schultern erkennen . Ich versuchte die Person von mir weg zu schubsen doch dann spürte ich die Klinge an meinem Hals und ich stand steif wie ein Stock da."Wenn du schreist oder dich wehrst tu ich dir noch mehr weh als ich es eh schon werde, hast du das verstanden?".Ich antwortete mit einem stillen ja .Daraufhin nahm er meine Hand,zog mich zu sich und befahl kurz und knapp:"Folg mir..". Wir liefen die Gasse entlang .Mein Herz pulsierte und meine Hände zitterten extrem.So extrem das er es spürte.Er blieb stehen,drehte sich zu mir um und legte seine Hand auf meine Wange."Warum zitterst du? Es ist doch alles in Ordnung.Keine Angst."-Er hatte eine warme Stimme.Wir liefen weiter und waren fast am Ende der Gasse an gekommen.Kurz überlegte ich sogar weg zu Rennen aber ich hatte zu viel Angst dass der Schritt nach hinten los gehen könnte.Wir gingen auf die erste Wohnungstür die sich am Rand der Gasse befand zu.Er schob mich hinein und schloss hinter sich die Tür.Dann machte er das Licht an,lehnte sich an die Wand und schaute mich erst einmal eine ganze Weile an.Er hatte schwarze Haare,graue Augen und braune Haut die diese sehr betonten und hervorblitzen ließen.Er war ungefähr 16-17 Jahre alt,groß und gut gebaut. Ich zitterte immernoch. Er lief auf mich zu, drückte mich ins Zimmer."Setz dich aufs Bett", befahl er mir und ich tat wie mir gesagt. Er zog sein Oberteil aus,verlies das Zimmer und kam mit einer
Flasche Alkohol wieder. Dann setzte er sich neben mich und fing an zu trinken."Willst du auch?",fragte er mich und legte dabei seinen Arm um meine Schulter. Ich schüttelte den Kopf. Nach einer Weile legte er die Flasche weg und schaute mich an."Wenn du still haltest geht alles ganz schnell vorbei,versprochen."die Angst in mir wurde immer heftiger. Ich wollte weg.Einfach nur weg. Auf einmal fing er an mir an den Hals zu hauchen und dann zu küssen.Wenn ich jetzt versuchen würde weg zu laufen, würde er mich dann wirklich mit dem Messer verletzen das er hatte? Ich wusste es nicht. Diese Unklarheit machte mich verrückt. Er zog mir meinen Mantel aus."Du hast bis jetzt noch nicht viel gesagt mein Schatz.wie heißt du eigentlich?".Erst zögerte ich dann verriet ich ihm meinen Namen. Unter meinem Mantel hatte ich eigentlich nicht viel an trotz der Kälte. Ich war davor auf einer kleinen Fete und hatte ein dunkelblaues Kleid an das gerade mal die Hälfte meiner Oberschenkel bedeckte.Er strich mit seiner Hand über meine Beine und legte sich schließlich auf mich.Dann schob er seine Hand unter mein Kleid. Ich hielt das nicht mehr aus,wollte nicht mehr und fing an um mich zu schlagen. Er verpasste mir eine , meinte ich soll endlich Ruhe geben. Ich fing an zu weinen ,versuchte ihn von mir runter zu schubsen-vergeblich."Bitte lass mich gehen ich sag auch nichts!",bettelte ich ihn heulend an. Doch er machte weiter."Hör auf damit,ich will nicht."Ich sties ihn von mir runter und versuchte weg zu rennen doch er packte mich und trug mich zurück."Du dummes Ding hast du mir nicht zugehört!?"-"Lass mich gehen! Ich will weg!". Er warf mich zurück aufs Bett.Von nun an ging es schnell.Er riss mir meine kleider runter und drang gewaltsam in mich ein. Es tat weh.So sehr das ich es nicht mehr zurück halten konnte und ich fing wieder an um mich zu schlagen. Doch daraufhin drückte er unten nur noch härter zu und tat mir weh .Ich stöhnte vor Schmerz auf , doch das gefiel ihm. Er fasste mich weiterhin an,wollte das ich ihm in die Augen schaue,aber das tat ich nicht.Immer wenn ich ihm wiedersprach drückte er fester zu.Ich versuchte sein Becken von mir weg zu drücken.Doch es war zwecklos. Er war einfach stärker als ich.Ich gab nach.Lies es schmerzvoll über mich ergehen.Nach ca40 Minuten hörte er auf ,ging runter von mir und zog sich an.Ich war nackt, meine Kleider waren zerissen und an meinen Beinen lief Blut herunter. Ich blickte ihn fragend an."Entweder du lässt dir was einfallen oder du bleibst die Nacht über bei mir und ich ficke dich durch.Ich gebe dir 3 Minuten."Ich gerriet in Panick und zog einfach schnell meinen Mantel drüber, zog meine Schuhe an und wollte Weg. Er lächelte mich an und kurz bevor ich die Wohnung verlies zog er mich an sich und flüsterte mir zu :"Wenn du irgendetwas ausplauderst dann bist du gefickt. Und nur so für's Protokoll: Mein Vater ist
Anwalt und hat Kohle. Ich komme da wieder heil raus."Er glitt mit seiner Hand meinen Rücken herunter.Ich wollte ihn weg schubsen doch er meinte wenn ich ihn jetzt nicht grabschen lassen würde,würde er mich garnicht gehen lassen.Schnell schubste ich ihn von mir weg und rannte nach Hause . Ich schloss die Haustür auf und rannte ohne Bescheid zu sagen das ich da war in das Bad und duschte mich . Dort brach ich dann zusammen und mich überkam ein extremes Schwindelgefühl .Ich konnte nicht mehr stehen.Ich fiel auf die Knie. Tausende Gedanken gingen mir durch den Kopf.ich zitterte und mir wurde abwechselnd kalt und warm.Mir tat alles weh,Alles.Nachdem ich geduscht hatte zog ich mich an,hüpfte ins Bett und tat so als sei ich eingeschlafen .Meine Mutter kaufte es mir ab.Geschafft.Kaputt.Am Ende.Ich hatte und habe immernoch so Angst.Aber Vorallem fühle ich mich schuldig und wie ein nutzloses Miststück.



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Ich überlege gerade ob ich das Meiner Mutter erzählen soll. Aber
würde eine Anzeige überhaupt Sinn ergeben? Ich habe im Gerichtssaal
schon unzählige Male verloren und musste meinen Peinigern ganz umsonst
gegenüber treten. Mich überwinden und meine letzten Kräfte zusammensammeln.
Soll ich...oder nicht?Ich weiß es nicht...

Donnerstag, 13. Oktober 2011

Darf ich ?



Wir sitzen in der Ecke der Terrasse. Es regnet. Er nimmt meine Hand. ,,Darf ich?'', fragt er. Ich nicke ihm zu. Niemand sagt etwas . Beide schwiegen wir.. Der Schock saß noch zu tief. Wir haben diese Dinge gesehen, die wir vielleicht nicht hätten sehen dürfen. Tausend Gedanken schießen mir durch den Kopf. Alles ging so schnell. Noch vor einer halben Stunde lief sie an meiner Seite , plötzlich ertönte ein Schuss . Und dann noch einer,noch einer und noch einer. Sie viel zu Boden. Sie verlor so viel Blut. Und ihr Blick...ich werde diesen Tag niemals vergessen. Wenige Minuten später war ein Krankenwagen da. Daraufhin die Polizei. Sie fragten mich Dinge....und ich konnte nicht einmal richtig antworten . Ich stotterte einfach nur verwirrt :,, Warumm?..W-wer?. u-und Wie? '' . Bei  ihm war niemand zu Hause also wurden wir zu mir nach Hause gefahren. Die Polizistin erklärte meinen Eltern alles. Wir wollten keine weiteren Fragen beantworten. Deswegen gingen wir auf die Terrasse.
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,,Warum muss es eigentlich immer regnen wenn irgendetwas geschehen ist?''- frage ich ihn. ,,Weil wir jemanden brauchen der mit uns trauert. Sonnenschein kann man dann nicht gebrauchen.'', antwortet er. Ich versenke in Gedanken. ,,Mhm, du hast Recht.Ich liebe dich.'',antworte ich. ,,Ich dich auch''.......
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Hoffentlich überstehst du es. Auch wenn die Ärzte sagen , das es schwierig wird. Hoffentlich hörst du mich , wenn ich mit dir rede und dir sage , dass du jetzt nicht aufgeben darfst. Hoffentlich merkst du , dass ich mit meinem Herzen immer bei dir bin. Wir haben doch schon so viel zusammen durch gestanden. Du hattest doch noch so viel vor. Du hattest so viel Freude am Leben . Nicht so wie ich. Ich wünschte ernsthaft es hätte mich getroffen ,weißt du? Und es ist das erste mal seid Jahren , das ich gebetet habe. Ich bete jede Nacht für dich . Ich denke immer an dich. Immer. Weißt du noch? Ich und du , wir wollten wie Schwestern sein. Ich glaube fest an dich. Jetzt bist du dran......

Montag, 10. Oktober 2011

walk away.



Schule. Manche erzählen rum, das man da was lernen kann.....haha lustig. Es macht mich KRANK! Am liebsten würde ich einfach von allem davonlaufen. Aber das geht nicht gut. Schule. Schule, soll nicht nur ein Ort zum lernen sein , sondern auch ein Lebensraum. Die Klassenräume sind der allerletzte Dreck. Die Lehrer geben übermengen an Hausaufgaben auf. Beweg nur einmal den kleinen Finger und du hast'n Elternbrief am Arsch stecken. Und die ,Menschen' dort.....oberflächlich. Immer wenn ich an die Schule denke, werde ich aggressiv. Und ,lernen' oder zu hören tue ich schon lange nicht mehr. Wenn ich die Schule wechseln würde/könnte/dürfte , dann würde ich keine einzelne Person vermissen. Niemanden. In meinen Augen sind sie alle so fremd. Aber in deren Augen bin ich die ,beste' Freundin... -kotz-. Der neue Wohnort ist genauso scheiße! Er ist sicherer, das mag ja alles schön und gut sein aber er ist so leer und.......ich will zurück. Ich halte das alles nicht mehr länger aus. Wenn ich nur daran denke, das ich die nächsten Drei jahre so leben muss, bis zu meinem 18ten Lebensjahr , dann könnte ich heulen. Das alles mag euch ganz harmlos erscheinen, aber  das sind nur einige Dinge von Tausenden . Glaubt mir....es ist schlimmer als es sich anhört. 
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Es ist ein Albtraum. Ein ewiger Albtraum.

Viele denken sie kontrolieren dieses ,Spiel'. Dabei merken sie garnicht, dass das Spiel sie kontroliert.


Sonntag, 2. Oktober 2011

I wanna stay up, and party all night!

Auf eine Party folgt die nächste. Es ist so.Immer.  Es ist schon fast wie eine Sucht. Alkohol,Drogen,Party. Whatever. Jedenfalls, versuche ich mit den Drogen aufgehört und momentan versuche ich den Scheiß mit dem Alkohol zu reduzieren. Mit dem Skaten versuche ich mich ab zu lenken. Und ich bin froh , das er an meiner Seite ist und mir dabei hilft.  Hah, ich bin ja auch viel zu schwach dafür. Und das weiß er...glaube ich.

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Es gibt nichts an ihm aus zu setzen. Garnichts. Deswegen komme ich mir an seiner Seite wie die Skater-Tussi von neben an vor. Ich mache so viele Fehler. Und trotzdem, ist er immer so nachsichtlich,rücksichtsvoll und bewahrt immer einen klaren Kopf. When I saw you , I fell in love. And you smiled, because you knew,


Samstag, 1. Oktober 2011

Hirntot.

Die Sonne ging auf. Alle lagen auf den Boden. Alkohol Flaschen,Zigaretten,Dosen ....alles mögliche gammelte vor sich hin.  . Eigentlich wollte ich aufstehen und gehen, aber ich zögerte und konnte auch irgendwie nicht so richtig. Meine Freundin redete mit mir. Ich verstand jedoch kein Wort was sie sagte. So fast jeder laberte total vernebelt  irgendwas vor sich hin. Die ersten standen auf und gingen den Flur entlang zur Ausgangstür. Auf dem Weg dahin stürzten einige. Rappelten sich aber wieder auf und gingen . ,,Annika, halt doch den Mund und steh auf.'', rief ich meiner Freundin zu. ,,Fick dich,Diana. Ich bin zu Faul um auf zu müde um auf zu stehen.'' - antwortete sie. Na ja , wenigstens war das ihr erster verständlicher Satz. Ich stand auf . Mir war leicht schwindlig. Vorsichtig lief ich über die anderen . Dann nahm ich Annikas Hand und zog sie hoch. Schließlich meinte ich :,,Na komm, wir gehen.''. Wir verließen das Haus. Jeder ging seinen eigenen Weg nach Hause. Als ich zu Hause an klopfte,ging die Tür auf und meine Eltern schriehen mir die Ohren voll. Ich lief einfach weiter ohne sie auch nur an zu gucken, ging in mein Zimmer und fiel ins Bett. Nie wieder... .
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Ich......ich bin manchmal ,oft,immer, so dumm. So leichtsinnig und überhaupt bin ich doch eigentlich total scheiße. Um so krasser finde ich dann manchmal das es Menschen gibt, die das ganze anders sehen. Viele haben ein ganz anderes Bild von mir. Aber auf solche Leute scheiße ich eh. Ich hasse sie, diese Menschen die sich einfach ein eigenes Bild von jemanden machen , einen zerstören und verletzen. Fuck you!

Freitag, 23. September 2011

Explosion.

Ich habe in den letzten Wochen alles über mich ergehen lassen. Alles. Dazu kommt das ich seid kurzem sehr aggressiv bin . Übertrieben aggressiv. So bald ich das Haus betrete. Lasse ich alles raus. Ganz einfach weil ich nicht mehr kann. Am schlimmsten leidet mein kleiner Bruder darunter. Er ist doch noch so jung. Er kann doch garnichts dafür. Und ich...habe sein Lieblingsspielzeug kaputt gemacht. In solchen Momenten...ist mir noch nicht einmal klar , was ich genau mache. Ich habe den Kühlschrank kaputt gemacht.....wer braucht schon Nahrung. Ich habe den Fernsehen kaputt gemacht........ich hab genug von den schlechten Nachrichten auf dieser Welt. Im Grunde........habe ich fast alles kaputt gemacht. Was bin ich nur für ein Mensch. Ich beklage mich über andere...wobei ich selbst nicht besser bin.  Und nein! In die Therapie gehe ich auch nicht mehr! Ganz einfach weil ich das nicht will! Und am Ende des Tages sieht es so aus : Ich liege mit verheulten Augen und verwichten Mascara auf dem Bett. In meiner Hand ne Flasche Vodka. meine Freundin trinkt mit.Die Stereoanlage ganz laut aufgedreht . Mein Zimmer total verwüstet. Das ist meine Welt !!!!
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Ich liebe ihn. Er liebt mich. Er spendet mir  Trost und Wärme . Ich spende ihm Trost und Wärme. He makes love. I make love. We make love. Er will mit mir zusammen sein. Ich will mit ihm zusammen sein. Das Problem in diesem Game sind meine Eltern. Nur weil die uns beide in meinem Zimmer beim trinken erwischt haben. Das bedeutet aber noch lange nicht das er ein schlechter Mensch ist. Ich hasse es wenn sich Eltern in meine Angelegenheiten einmischen. Es ist doch meine Sache.Ich glaube deren einziges Problem ist das er afrikanische Wurzeln hat . FUCK IT ! Ich scheiß auf meine Eltern. 

Freitag, 16. September 2011

Verzweiflung. Pure Verzweiflung.

Ich kam gerade von der Schule. Ich war froh das ich nun endlich auch diesen Tag hinter mir hatte.  Und wie immer, wird (leider) das Wochende nur zwei Tage an dauern. Daraufhin kommt wieder das, von dem ich mich am meisten fürchte .....Die Schule.Ich stehe so unter Druck. Es wird alles zu viel. So viel, das ich schon krank davon bin. Und trotzdem muss ich zur Schule. Letztens, hatte ich Fieber und musste trotzdem in die Schule weil meine Mutter mir das ganze nicht geglaubt hat. Und obwohl ich jetzt schon drei mal in der Schule ohnmächtig geworden bin und das in den letzten vier Tagen ( !!!)  muss ich trotzdem zur Schule! Nobody cares. Aber warum sollte das auch jemand? Ja, am Ende behielt ich mit meiner Meinung doch Recht. Verschencke niemals deine Vertrauen ,dein Herz und deine Liebe an andere Menschen , sonst wirst du enttäuscht. Öffne nur dem dein Herz, der dich in Liebe zu verstehen versucht.Es kotzt mich einfach an. Ich will nicht mehr....aber ich muss - Gedankenchaos. Ich aß etwas....wie ein gefräßiges Monster - Heißhungerattacke. Kurz darauf schtritt ich mich mit meinem großen Bruder. Und schließlich , tat ich das....was ich immer tat...ich schloss mich im Bad ein und weinte . Vier Stunden lang.  Ich hatte von Anfang an keine Chance. In meinem gesamten Leben...war ich so gut ,freundlich und vorsichtig mit anderen Menschen wie es nur ging. Ich habe immer versucht zu helfen. Immer versucht mein bestes zu geben ! Doch das beste ist manchmal nicht gut genug
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Es ist so viel. So viel zu viel. Immer diese Partys, immer Alkohol,Sex.....und dann am nächsten Tag heißt es wieder : Wilkommen in der  Realität. Ich werde von strafenden Blicken verfolgt und mit Worten,Berührungen,Aktionen runtergemacht. Aber ich bin doch auch nur ein Mensch. Braucht denn nicht jeder jemanden, der ihn liebt? Soll ich zaubern oder was? Wenn sie nur wüssten...wer hinter dieser Maske steckt....was sich hinter dieser Fassade verbirgt. Aber nein, vllt. würde dadurch alles noch schlimmer werden. Ich bin dazu verdammt worden ,glaube ich, den Rest meines Lebens damit klar zu kommen. Aber schaffe ich das auch....? ....Nein. I'm trying to be a betther person. But I'm just a bridge.

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Samstag, 10. September 2011

No , don't worry about me, I'm just a bitch.

Es war falsch. Das wusste ich . Aber ich konnte und wollte aus diesem ,Spiel' das wir spielten nicht aus steigen. Denn es war so schön , seine Hände auf meinem Körper zu spüren.Vielleicht ist das richtige, nicht immer das beste. Es war falsch von mir....einfach nur billig. Billig.......so sah ich auch aus in den Strapsen und den Rest des Fummels. Aber es war einfach nur toll, das Gefühl zu haben , das man geliebt wird....für diese eine Nacht . Die letzten Kleidungsstücke fielen auf den Boden , aus dem Spiel konnte ich ab dem Zeitpunkt nicht mehr aus steigen. Das hatte ich ja auch nicht vor. Die Nacht nahm ihren Lauf. Er......er war so wunderschön...und so schön an zu sehen. Deswegen verstand ich auch nicht, was er von so einem Mädchen wie mir wollte. Ich bin einfach nur ich. Am nächsten Morgen wachte ich auf ohne ihn an meiner Seite. Es war gerade erst 8.30 Uhr. Ich ging zuerst duschen,zog mich an und ging die Treppen runter in die Küche. ,,Morgen, gut geschlafen mein Engel? Ich hab dir Frühstück gemacht.'' sagte er lächelnd. Frühstück? Das war nett von ihm aber ich wollte nicht >noch dicker werden< als ich es schon bin. Doch auf der anderen Seite währe es unhöfflich  alles so stehen zu lassen. Ich bedankte mich, setzte mich mit ihm an den Tisch und wir unterhielten uns noch eine Weile. Kurz darauf räumte ich meine Sachen zusammen und wollte gehen. Er nahm mich zärtlich in den Arm und küsste mich am Hals. Daraufhin flüsterte er :,,Sehen wir uns wieder? Es wäre so schade um dich.'' - ,, Bestimmt.'' -,,Rufst du mich an?'' - ,,Natürlich werde ich das. Denke dran, das ganze bleibt unter uns.'' antwortete ich wieder, küsste ihn und verließ das Haus. Es war sehr kalt an diesem Morgen und ich war leicht bekleidet. Ich hätte daran denken sollen mir eine Jacke mit zu nehmen. Die Nacht....sie war so schön. Er hat nichts falsch gemacht....aber ....... kann er es wirklich für sich behalten. Wenn seine Schwester(meine beste Freundin) das erfährt.......sie würde es mir nie verzeihen.
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Jeden Tag wenn ich ihn sehe......und seine Schwester gleich neben ihm, plagt mich ein schlechtes Gewissen
Es gibt Menschen die machen Fehler.......aber manche, sind ein Fehler. So wie ich....nicht wahr? Schlampe...so nennen mich die Mädchen. Und das wahrscheinlich zu Recht. Aber sie verstehen nicht......sie verstehen nicht wie es wirklich ist nein.......wie könnten sie das auch? Sie haben es nie verstanden und sie werden es nie.

Samstag, 3. September 2011

I'm scared.

,,Bitte finde mich nicht, bitte finde mich nicht!''- Sagte ich mir die ganze Zeit. ,,Ich hab Angst, so große Angst..''-Gedankengeflüster. Die Schritte kamen näher und er blieb vor dem Kleiderschrank stehen in dem ich mich befand. Mein Herz klopfte wie verrückt. Die Angst in mir stieg mir bis zum Hals und ich zitterte wie sonst nie.Ich hielt den Atem an.Schließlich lief er weiter. Luft holen. ,,Das ist mein Haus. Ich bin zu Hause. Oder doch nicht? Ist  ein zu Hause nicht da , wo man sich sicher und geborgen fühlt? Wo man sich entspannen kann und in ruhe vor sich hinträumen kann? Da, wo man so gut wie nie alleine zu Hause von seiner Familie gelassen wird.Aber was heißt schon Familie.Sie wollten mich nie. Sie brauchen mich nicht, Also, bin ich im Grunde nicht zu Hause....sondern in der Hölle.''- Gedankenbisse. Auf den Dachboden waren Schritte zu hören. Er war oben. Er suchte mich immernoch. Das war meine Gelegenheit hier ab zu hauen.....und vielleicht  ....... Hilfe zu holen ? Langsam, schob ich die Tür auf. Es waren keine Schritte mehr zu hören. War das jetzt gut oder schlecht? Ich trat aus dem Schrank. Vorsichtig bewegte ich mich voran. Nun stand ich im Flur. Ich ging den Gang vorsichtig und langsam entlang. Der Gang kam mir unendlich lang vor. ich hörte ein knarren. Doch ich wusste nicht von was es kam oder woher es kam. Unklarheit macht Menschen Angst -  Adrenalinschub. Ich lief an der ersten Tür entlang...Anspannung. Nichts. Nun an der Zweiten Tür....Anspannung. Nichts. Und nun lief ich an der dritten und letzten Tür die sich auf der Seite befand vorbei. Ich trat mit einen Schritt in den Raum. Dort hinten befand sich die Ausgangstür. Nur ein Paar Schritte bis zur Freiheit. Plötzlich packt mich jemand von hinten und zog mich zurück. Ich schrie auf. Er hielt mir den Mund zu. Ich schlug mit den Ellenbogen in den Bauch und schubste ihn weg. Dann wollte ich weg rennen doch er fasste mich an die Hand und warf mich gegen den Tisch. Ich fiel zu Boden. Schnell rappelte ich mich wieder auf . ,,Du dummes Miststück.Du hast Angst.'', sagte er Kopfschüttelnd. Sicher, man konnte die Angst in meinen weit aufgerissenen Augen die unter Wasser standen sehen. Doch trotzdem verneinte ich dies. ,,Ich habe keine Angst!''- schrie ich ihn an. Er kam näher. Ich fing immer mehr an zu zittern. Ich sah wie er in nach etwas in seiner Hosentasche suchte. Er war also halbwegs abgelenkt. Das nutzte ich aus. Es musste schnell gehen. Ich schubste ihn weg und rannte aus dem Haus. Es gewitterte und es war eisig kalte. Barfuß und nur in einem kurzen ,dünnen Nachthemd rannte ich in der Dunkelheit durch den Regen. Er...er war hinter mir. Er holte mich fast ein. Und es würde nicht mehr lange dauern. Ich kam im Einkaufszentrum an. Die Blicke der Menschen die sich dort befanden verfolgten mich stets - Aber niemand unternahm etwas. Er packte mich schließlich , warf mich auf den Boden und legte sich auf mich. Das die anderen Leute zu schauten war ihm egal. Es war beschämend. Er schlug auf mich ein . Ich versuchte ihn von mir runter zu schubsen , vergeblich. Ich schlug in sein Gesicht und schaffte es dann doch ihn runter zu schubsen. Ich stand auf und rannte weiter. Er blieb zurück - Abgehängt. Schließlich erreichte ich das Haus meiner Tante . Von dort aus wurde die Polizei verständigt und auf einmal....ganz plötzlich...tat es meiner Mutter Leid.Mama , nein, ich vergebe dir nicht.
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Ich habe Angst....Gedankengeflüster..... Zu Hause....Gedankenbisse....die Blicke....aber niemand unternahm etwas ...... .

Ich habe Angst, jede Nacht. Ich habe Angst einzuschlafen , weil ich mich vor meinen Alpträumen fürchte. Angst....vor der Gesellschaft...Angst, alleine gelassen zu werden.

Aber...es ist vorbei, nicht? Ist es das? Ich denke schon. Aber für wie lange?


Gewalt , übermaßen an Angst.....die Folgen : Psychiatrie.

Aber ich kann dich nicht vergessen.


Ich kann dich vergraben & verscharren,
         ich kann dich ignorieren und verdrängen,
                       ich kann dich einsargen & verbuddeln in den tiefen meines Herzen
- aber ich kann dich nicht vergessen.