Gesamtzahl der Seitenaufrufe

Samstag, 14. Januar 2012

Rot,rot,rot.

Rot , rot , rot und schwankend. Dieses ganze Blut. In diesem Moment , in dem ich in den Spiegel schaue und die lange Narbe an meinem Becken bis zu der Gebärmutter sehe , habe ich wieder all diese Bilder vor mir. All diese Bilder schießen in Bruchteilen von Sekunden durch meinen Kopf. So viel Blut, ich will es nicht sehen. Ich schließe die Augen aber sie wollen mir nicht aus dem Kopf gehen. Mir wird schwindelig und schlecht. Ich falle auf die Knie. Ich wünschte du wärst jetzt hier , damit du verstehen könntest , warum ich damals sagte dass ich Angst habe mit mir allein zu sein. Du sollst mit eigenen Augen sehen und verstehen. Und ich hoffe du würdest erkennen, das ich ein schrecklicher Mensch bin. Das du mich lieber jetzt schon verlassen solltest bevor ich dich zu sehr ins Herz schließe und dich nicht gehen lassen kann. Du bist mit deiner liebenswerten Art ein weit entferntes Wesen das mich zur Verzweiflung treibt. Denn liebe ist vergänglich. Und ich wünschte wir hätten uns nie getroffen , dann könnte ich dich nie verlieren. Diese Herz zereissenden Gefüle werden ewig mit meiner Seele in der Dunkelheit leben. Wir haben uns aber getroffen...uns kennen gelernt...und wir lieben. Liebe... . Die Räder des Schicksals beginnen sich zu drehen. Dieses Geheimnis von dem niemand....niemand...niemand weis.Mein Schädel brummt und ich höre diese flüsternden Stimmen in meinem Kopf. Ich halluziniere. Ich falle, ich falle, ich falle und kann nicht mehr zurück. Selbst wenn ich diese Gedanken,Bilder und Erinnerungen einmeißle...niemals.

2 Kommentare:

  1. ich danke dir, und das kann ich nur zurück geben. ich wäre gerne da für dich um dir zu sagen, dass du nicht alleine bist.

    AntwortenLöschen
  2. schade, dass wir uns nicht persönlich kennen..

    AntwortenLöschen